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Lift und Rodelwiese Pechberg

Schmitten im Taunus
Die Rodelwiese am Pechberg, gelegen am Ortseingang des Schmittener Ortsteils Oberreifenberg, ist bei guter Schneelage ein beliebter Treffpunkt für Wintersportfans aus der der Region. ***Der Lift am Pechberg ist außer Betrieb und steht zum Verkauf***Der auf rund 630 m über NN liegende kleine Lift befindet sich am Ortsrand von Schmitten-Oberreifenberg. Bei der Liftanlage handelt es sich um einen Umlaufbügellift mit niedriger Seilführung, mit dem Fahrgäste an einem Schleppbügel nach oben befördert werden. Die Skipiste am Pechberg zeichnen folgende Eckdaten aus:Pistenlänge 100 m
Höhendifferenz 40 mAufgrund ihrer Länge ist die Liftanlage ideal für Kinder geeignet. Zudem ist sie wegen ihres Höhenunterschieds bei Ski- und Snowboardfahrern beliebt. Der Betrieb des Liftes ist witterungsabhängig.

Öffnungszeiten

frei zugänglich

Adresse

Waldstraße
61389 Schmitten im Taunus-Oberreifenberg

Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Aus der Frankfurter Innenstadt mit der U-Bahn-Linie U3 bis zur Endstation Oberursel-Hohemark, von dort weiter mit der Buslinie 57 ("Feldberglinie") in Richtung Königstein, Ausstieg an der Haltestelle "Siegfriedsiedlung". Die Busse der "Feldberglinie" fahren bei guter Schneelage in einem engeren Takt. Die zusätzlichen Verbindungen sind in der Verbindungsauskunft des RMV enthalten. Alternativ mit der S-Bahn-Linie S5 zum Bad Homburger Bahnhof und von dort mit der Buslinie 57 in Richtung Großer Feldberg oder mit der Regionalbahn 12 zum Königsteiner Bahnhof und dann mit der Buslinie 80 in Richtung Schmitten (Ausstieg jeweils an der Haltestelle "Siegfriedsiedlung"). Mit dem Auto: Von Frankfurt über die A661 bis zum Taunus-Informationszentrum nach Oberursel, von dort über die Kanonenstraße (L3004) zum Sandplacken. Dann weiter über die Siegfriedstraße in Richtung des Ortseingangs von Oberreifenberg. Gegenüber der Rodelwiese befindet sich der Parkplatz Pfarrheckenfeld mit ausreichend Stellplätzen.

Freizeitangebote in der Nähe

Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 0,92 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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