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Schmitten im Taunus
Mit dem Wan­der­zei­chen "Fich­te" geht es auf die­sem 17,4 km lan­gen Rund­wan­der­weg durch den Wei­her­grund und zum Li­mes. Aus­dau­ern­de Wan­de­rer fin­den hier so­wohl herr­li­che Pan­oram­a­bli­cke als auch dich­te Wäl­der und Ein­kehr­mög­lich­kei­ten für je­den Ge­sch­mack. Da­bei führt der Rund­wan­der­weg Wald­geis­ter auf ei­nem Teil des Qua­li­täts­wegs Li­me­ser­leb­nispfads Hochtau­nus und über den idyl­li­schen Weil­tal­weg. Die rei­ne Geh­zeit liegt bei ca. 5 Stun­den und es lie­gen 501 Höh­en­me­ter auf dem Weg, so dass für die Run­de ein gan­zer Tag ein­ge­plant wer­den soll­te.Start­punkt der Wan­de­rung ist die ka­tho­li­sche Kir­che St. Bor­ro­mäus in Sch­mit­ten auf 434 m ü. NN. Die Rund­tour kann aber auch an ei­nem der zahl­rei­chen Wan­der­park­plät­ze be­gon­nen wer­den. Über ei­ne Trep­pe ne­ben der Kir­che geht es hin­auf bis zum Wie­ger­fel­sen mit ei­nem Pan­oram­a­blick auf Sch­mit­ten. Wei­ter ber­gan führt das Wan­der­zei­chen "Fich­te" am Schel­len­berg ent­lang und an­sch­lie­ßend wie­der ber­g­ab durch den "Gro­ßen Eich­wald" auf dem "Ar­nolds­hei­mer Pfad". Der Weg biegt nach ca. 50 Mi­nu­ten im Tal nach rechts ab und folgt dem be­schau­li­chen Wei­hers­grund. Mit ei­ner mo­de­ra­ten Stei­gung geht es ent­lang des Au­bachs, den der Weg kreuzt. Nach ca. 60 Mi­nu­ten stößt der Rund­wan­der­weg auf den Li­me­ser­leb­nispfad Hochtau­nus, auf den wir rechts ab­bie­gen. Über wur­ze­li­ge Pfa­de geht es hin­auf auf den Sand­pla­cken auf 669 m ü. NN. Auf dem Weg ist ein klei­ner Ab­s­te­cher zum Rö­mi­schen Klein­ka­s­tell "Al­tes Jagd­haus" mög­lich. Am Sand­pla­cken bie­tet sich das Re­stau­rant Sand­pla­cken für ei­ne kur­ze Rast an.Sie fol­gen noch ein Stück dem Li­me­ser­leb­nispfad Hochtau­nus und ent­de­cken wei­te­re Spu­ren der Rö­mer, be­vor Sie am Wan­der­park­platz die Sieg­fried­stra­ße über­que­ren und da­mit den Li­me­ser­leb­nispfad Hochtau­nus ver­las­sen. Der Weg führt nun ber­g­ab durch den Wald ins Krö­ten­bach­tal. Hier be­steht die Mög­lich­keit, die Wan­de­rung ab­zu­kür­zen und über Ar­nolds­hain di­rekt zu­rück nach Sch­mit­ten zu wan­dern. Der re­gu­lä­re Rund­weg über­qu­ert hin­ge­gen den Krö­ten­bach und führt hin­auf nach Ober­rei­fen­berg und zum Park­platz Pfar­r­he­cken­feld. Sie kön­nen hier in die Piz­ze­ria To­ni ein­keh­ren. Durch das Ma­le­ri­sche Weil­tal geht es auf dem Weil­tal­weg in Rich­tung Tal durch den Wald. Links kann ein Blick auf die Burg Ober­rei­fen­berg er­hascht wer­den. Nach dem Über­que­ren der L3025 folgt der Weg dem Bach Weil ge­mäch­lich zu­rück zum Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung in Sch­mit­ten. Ge­gen­über der Kir­che St. Karl Bor­ro­mäus be­fin­det sich das Ho­tel Re­stau­rant Kur­haus Ochs, das mit sei­ner Ku­chen- und Spei­se­kar­te da­zu ein­lädt, die Tour ge­müt­lich aus­k­lin­gen zu las­sen.

Adresse

Kanonenstraße 2
61389 Schmitten im Taunus

Kontakt

Tourismus- und Kulturverein Schmitten (TKV)

Routendetails

17,4 km

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Schmitten im Taunus • 0,00 km
Him­mels­lei­ter
Sportliche Himmelsstürmer kommen auf diesem Rundwanderweg voll auf ihre Kosten. Das Wanderzeichen "Meise" führt die Wanderer zum Aussichtsturm Pferdskopf, über den alten Höhenweg und über den Weißen Stein. Für den Rundweg sollte ein halber Tag eingeplant werden, die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, dabei sind insgesamt 366 Höhenmeter zu bewältigen. Der Start des Rundwegs Himmelsleiter ist auf 434 m ü. NN. an der katholischen Kirche St. Karl Borromäus in Schmitten, der Einstieg ist aber auch an anderer Stelle an den zahlreichen Wanderparkplätzen möglich. Von der Kirche aus geht es in Richtung Ortsmitte, anschließend rechts auf den Weiltalweg, der entlang der Weil in Richtung Dorfweil führt. In Dorfweil überqueren Sie die L3025. Auf der anderen Seite des Tals führt der Weg weiter über den Weiltalweg am Wanderparkplatz Dorfweil vorbei in Richtung Brombach. Nach etwa 50 Minuten biegt der Wanderweg Himmelsleiter in Brombach vom Weiltalweg ab. Es folgt eine weitere Überquerung der L3025 an der Luthereiche. Bevor der Aufstieg zum Pferdskopf beginnt, können Sie sich am Imbiss "Blockhausgrill" oder an der Tankstelle mit Proviant versorgen. Der Weg führt weiter durch einen Buchenwald, bevor er nach ca. 40 Minuten den Wald verlässt und auf einem naturbelassenen Pfad bergan durch die Felder verläuft. Ruhebänke laden zu einer Pause mit Fernblick ein. Ein Schlepplift sorgt hier im Winter für Skibetrieb. Weiter geht es durch das Bergdorf Treisberg, wo das Cafe Pension Marx zu einer Pause einlädt. Der Weg führt hinter Treisberg weiter bergan über einen schmalen Pfad, der auch Teil des Taunus Schinderhannes Steigs ist. So ist schnell der höchste Punkt der Wanderung erreicht, der Pferdskopfgipfel mit 662,6 m ü. NN. Der 34 Meter hohe Aussichtsturm Pferdskopf bietet einen beeindruckenden Ausblick. Nun führt der Wanderweg Himmelsleiter hauptsächlich bergab durch einen Fichtenwald. Dabei folgt er dem Höhenweg in Richtung Schmitten und präsentiert einen weitläufigen Blick über das Leistenbachtal. Die Schutzhütte am Weißen Stein liegt ebenfalls auf dem Weg. Das letzte Stück des Weges führt durch Streuobstwiesen zurück nach Schmitten. Ein geeigneter Ort, um die Wanderung bei einem Stück Kuchen oder einem deftigen Essen ausklingen zu lassen, ist das 4-Sterne-Hotel Restaurant Kurhaus Ochs in Schmitten.
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Der Rundwanderweg Ruhegeister mit dem Wanderzeichen "Eule" führt auf 13,6 km durch den Weihergrund und über den Weiltalweg. Dabei passiert er Wälder, Wiesen und Bäche und bietet beeindruckende Fernblicke. Die Restaurants entlang des Wegs sind bestens geeignet für eine Einkehr und zwei Relax-Liegen am Wegesrand laden zu einer Pause mit Aussicht ein. Mit einer reinen Gehzeit von ca. 3,5 Stunden und einem Gesamtanstieg von 273 Metern sollten Sie für den Weg einen halben Tag einplanen. Ausgangspunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Karl Barromäus in Schmitten. Sie können aber auch an einem der vier Wanderparkplätze am Wegesrand einsteigen. Die Treppe neben der Kirche führt hinauf in den Wald und zum Wiegerfelsen, der einen wunderbaren Ausblick auf Schmitten gewährt. Ab hier beginnt der anstrengendste Teil der Wanderung, denn das Wanderzeichen "Eule" führt Sie über eine wurzeligen Waldpfad hinauf zum höchsten Punkt des Rundwegs, der auf 519 m liegt. Durch das Waldgebiet "Großer Eichwald" geht es anschließend wieder hinab ins Tal. Dort führt der Weg durch die Wiesen des idyllischen Weihergrunds, bevor es auf der anderen Seite des Aubachs über teilweise wurzelige Waldpfade erneut bergan geht. Der lichte Eichenwald verzaubert Sie mit seiner ganz besonderen Lichtstimmung. Auf der linken Seite kann durch die Bäume der Pferdskopf mit seinem Aussichtsturm erblickt werden. Anschließend kreuzt der Weg die L3041 sowie den Wanderparkplatz "An der Hardt". Rechterhand geht es nun hinauf in den Wald, nach ca. 400 m erreichen Sie weitläufige Blumenwiesen und Kornblumenfelder. Der naturbelassene Weg führt an einer Relax-Liege vorbei, die eine erholsame Pause mit einem wunderschönen Panoramablick auf den Pferdskopf ermöglicht. Schon bald erreichen Sie den Naturparkplatz "Conradsberg", von dem aus rechts ein kleiner Pfad weiter um den Conradsberg abgeht. Hier wird Ihnen ein schöner Ausblick auf Hunoldstal geboten. Eine weitere Straßenüberquerung führt Sie auf die andere Seite der K723 und über den Parkplatz "Jammerhecke". Es folgt schon bald die nächste Relax-Liege, von der aus der Große Feldberg als die höchste Erhebung im Taunus betrachtet werden kann. Anschließend führt der Weg bergab in Richtung des Ortsteils Hunoldstal. Im Café-Restaurant-Pension "Zum Feldbergblick" können Sie eine wohlverdiente Pause einlegen. Das letzte Stück des Weges verläuft mit einem sanften Anstieg auf dem Weiltalweg. Dieser führt entlang der Weil durch die Ortsteile Brombach und Dorfweil bis zurück nach Schmitten. Zurück am Ausgangspunkt lädt das Hotel Restaurant "Kurhaus Ochs" zu einem Stück Kuchen oder einem Gericht von der vielfältigen Speisekarte ein, um die Wanderung gebührend ausklingen zu lassen.
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Auf der 16,7 km langen "Seelenrunde" können Wanderer besonders die abwechslungsreiche Landschaft sowie viele Sehenswürdigkeiten und Ausblicke in Landschaft genießen und beim Wandern einfach mal die Seele baumeln lassen. Dabei führt der Rundweg mit dem Wanderzeichen "Fuchs" durch das Kastell Kleiner Feldberg und an der Burgruine Hattstein vorbei und zeigt Ihnen die Spuren der Römer und Ritter im Taunus. Die reine Gehzeit des Weges beträgt ca. 4,5 Stunden, mit Pausen kann ein ganzer Tag für die Wanderung eingeplant werden. Wanderer müssen auf der Strecke dabei ca. 285 Höhenmeter bewältigen. Startpunkt der Wanderung ist der REWE Parkplatz / Getränkemarkt in Schmitten, die Wanderung kann aber auch von einem der Wanderparkplätze am Wegesrand gestartet werden. Das Wanderzeichen "Fuchs" führt Sie erst ca. 2 Minuten über die Seelenberger Straße und am Ortsausgangsschild nach rechts. Sie folgen dem Weg durch lichten Wald und durch Wiesen in Richtung des Dorfes Seelenberg. Auf der linken Seite erblicken Sie in der Ferne die Burgruine Oberreifenberg. Sie erreichen den Parkplatz Truttmannswald nach ca. 40 Minuten. Dieser liegt unterhalb des Islandpferdegestüts Akazienhof. Der Ausblick auf das Panorama vom Großen Feldberg und Oberreifenberg begleitet die Wanderer auf dem gesamten Rundweg. Der Weg führt entlang des Ortsrands von Seelenberg und weiter zum Parkplatz an der Kittelhütte. Hier überqueren Sie die L3023. Begleitet von vielen Aussichtsmöglichkeiten auf Oberreifenberg und den Großen Feldberg geht es ca. 60 Minuten weiter Richtung Großer Zacken. Um den beeindruckenden Panoramablick vom Großen Zacken und vom nahe gelegenen Lümmelfelsen zu genießen, verlassen Sie kurz den Rundweg, denn der Felsen liegt ca. 200 m vom eigentlichen Rundweg entfernt. Zurück auf dem Rundweg geht es nach rechts weiter bis zum Roten Kreuz, wo Sie im Gasthaus Zum Roten Kreuz einkehren können. Auf den Spuren der Römer geht es weiter durch das Limesgebiet bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Kastell Kleiner Feldberg (719 m ü. NN.). Weitere Informationen über das Leben der Römer erhalten Sie auf den Informationstafeln des Naturpark Taunus. Vom Römerkastell folgen Sie dem Weg hinab nach Oberreifenberg mit dem Parkplatz Pfarrheckenfeld. Auf dem Weg besteht eine Einkehrmöglichkeit im Naturparkhotel Weilquelle, in Oberreifenberg sind die Pizzeria Toni und das Café Waldschmitt für eine Rast geeignet. Die Gertrudiskapelle in Oberreifenberg sorgt mit ihren vier Himmelsliegen für entspannte Ausblicke auf den Großen Feldberg. Anschließend führt der Weg durch den Ort und an der Burg vorbei zum Weilborn. Das letzte Stück des Weges verläuft ohne große Steigungen von der Burgruine Hattstein zum Leyhäuschen. Hier eröffnet sich zum Abschluss der Wanderung ein schöner Ausblick auf Schmitten und dessen Wiegerfelsen und Kirche. Nach insgesamt 16,7 km kommen Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt, dem REWE Parkplatz in Schmitten, an.
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