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Schmitten im Taunus
Auf der 16,7 km lan­gen "See­len­run­de" kön­nen Wan­de­rer be­son­ders die ab­wechs­lungs­rei­che Land­schaft so­wie vie­le Se­hens­wür­dig­kei­ten und Aus­bli­cke in Land­schaft ge­nie­ßen und beim Wan­dern ein­fach mal die See­le bau­meln las­sen. Da­bei führt der Rund­weg mit dem Wan­der­zei­chen "Fuchs" durch das Ka­s­tell Klei­ner Feld­berg und an der Burg­rui­ne Hatt­stein vor­bei und zeigt Ih­nen die Spu­ren der Rö­mer und Rit­ter im Tau­nus. Die rei­ne Geh­zeit des We­ges be­trägt ca. 4,5 Stun­den, mit Pau­sen kann ein gan­zer Tag für die Wan­de­rung ein­ge­plant wer­den. Wan­de­rer müs­sen auf der St­re­cke da­bei ca. 285 Höh­en­me­ter be­wäl­ti­gen. Start­punkt der Wan­de­rung ist der REWE Park­platz / Ge­trän­ke­markt in Sch­mit­ten, die Wan­de­rung kann aber auch von ei­nem der Wan­der­park­plät­ze am We­ges­rand ge­star­tet wer­den. Das Wan­der­zei­chen "Fuchs" führt Sie erst ca. 2 Mi­nu­ten über die See­len­ber­ger Stra­ße und am Orts­aus­gangs­schild nach rechts. Sie fol­gen dem Weg durch lich­ten Wald und durch Wie­sen in Rich­tung des Dor­fes See­len­berg. Auf der lin­ken Sei­te er­bli­cken Sie in der Fer­ne die Burg­rui­ne Ober­rei­fen­berg. Sie er­rei­chen den Park­platz Trutt­manns­wald nach ca. 40 Mi­nu­ten. Die­ser liegt un­ter­halb des Is­landp­fer­de­ge­stüts Aka­zi­en­hof. Der Aus­blick auf das Pan­ora­ma vom Gro­ßen Feld­berg und Ober­rei­fen­berg be­g­lei­tet die Wan­de­rer auf dem ge­sam­ten Rund­weg. Der Weg führt ent­lang des Orts­rands von See­len­berg und wei­ter zum Park­platz an der Kit­tel­hüt­te. Hier über­que­ren Sie die L3023. Be­g­lei­tet von vie­len Aus­sichts­mög­lich­kei­ten auf Ober­rei­fen­berg und den Gro­ßen Feld­berg geht es ca. 60 Mi­nu­ten wei­ter Rich­tung Gro­ßer Za­cken. Um den be­ein­dru­cken­den Pan­oram­a­blick vom Gro­ßen Za­cken und vom na­he ge­le­ge­nen Lüm­mel­fel­sen zu ge­nie­ßen, ver­las­sen Sie kurz den Rund­weg, denn der Fel­sen liegt ca. 200 m vom ei­gent­li­chen Rund­weg ent­fernt.Zu­rück auf dem Rund­weg geht es nach rechts wei­ter bis zum Ro­ten Kreuz, wo Sie im Gast­haus Zum Ro­ten Kreuz ein­keh­ren kön­nen. Auf den Spu­ren der Rö­mer geht es wei­ter durch das Li­mes­ge­biet bis zum höchs­ten Punkt der Wan­de­rung, dem Ka­s­tell Klei­ner Feld­berg (719 m ü. NN.). Wei­te­re In­for­ma­tio­nen über das Le­ben der Rö­mer er­hal­ten Sie auf den In­for­ma­ti­on­s­ta­feln des Na­tur­park Tau­nus.Vom Rö­mer­ka­s­tell fol­gen Sie dem Weg hin­ab nach Ober­rei­fen­berg mit dem Park­platz Pfar­r­he­cken­feld. Auf dem Weg be­steht ei­ne Ein­kehr­mög­lich­keit im Na­tur­park­ho­tel Weil­qu­el­le, in Ober­rei­fen­berg sind die Piz­ze­ria To­ni und das Ca­fé Wald­sch­mitt für ei­ne Rast ge­eig­net. Die Ger­tru­dis­ka­pel­le in Ober­rei­fen­berg sorgt mit ih­ren vier Him­mels­lie­gen für ent­spann­te Aus­bli­cke auf den Gro­ßen Feld­berg. An­sch­lie­ßend führt der Weg durch den Ort und an der Burg vor­bei zum Weil­born. Das letz­te Stück des We­ges ver­läuft oh­ne gro­ße Stei­gun­gen von der Burg­rui­ne Hatt­stein zum Leyhäu­schen. Hier er­öff­net sich zum Ab­schluss der Wan­de­rung ein sc­hö­ner Aus­blick auf Sch­mit­ten und des­sen Wie­ger­fel­sen und Kir­che. Nach ins­ge­s­amt 16,7 km kom­men Sie wie­der an Ih­rem Aus­gangs­punkt, dem REWE Park­platz in Sch­mit­ten, an.

Adresse

Seelenberger Str. 1
61389 Schmitten im Taunus

Kontakt

Tourismus- und Kulturverein Schmitten (TKV)

Routendetails

16,7 km

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Schmitten im Taunus • 0,21 km
Him­mels­lei­ter
Sportliche Himmelsstürmer kommen auf diesem Rundwanderweg voll auf ihre Kosten. Das Wanderzeichen "Meise" führt die Wanderer zum Aussichtsturm Pferdskopf, über den alten Höhenweg und über den Weißen Stein. Für den Rundweg sollte ein halber Tag eingeplant werden, die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, dabei sind insgesamt 366 Höhenmeter zu bewältigen. Der Start des Rundwegs Himmelsleiter ist auf 434 m ü. NN. an der katholischen Kirche St. Karl Borromäus in Schmitten, der Einstieg ist aber auch an anderer Stelle an den zahlreichen Wanderparkplätzen möglich. Von der Kirche aus geht es in Richtung Ortsmitte, anschließend rechts auf den Weiltalweg, der entlang der Weil in Richtung Dorfweil führt. In Dorfweil überqueren Sie die L3025. Auf der anderen Seite des Tals führt der Weg weiter über den Weiltalweg am Wanderparkplatz Dorfweil vorbei in Richtung Brombach. Nach etwa 50 Minuten biegt der Wanderweg Himmelsleiter in Brombach vom Weiltalweg ab. Es folgt eine weitere Überquerung der L3025 an der Luthereiche. Bevor der Aufstieg zum Pferdskopf beginnt, können Sie sich am Imbiss "Blockhausgrill" oder an der Tankstelle mit Proviant versorgen. Der Weg führt weiter durch einen Buchenwald, bevor er nach ca. 40 Minuten den Wald verlässt und auf einem naturbelassenen Pfad bergan durch die Felder verläuft. Ruhebänke laden zu einer Pause mit Fernblick ein. Ein Schlepplift sorgt hier im Winter für Skibetrieb. Weiter geht es durch das Bergdorf Treisberg, wo das Cafe Pension Marx zu einer Pause einlädt. Der Weg führt hinter Treisberg weiter bergan über einen schmalen Pfad, der auch Teil des Taunus Schinderhannes Steigs ist. So ist schnell der höchste Punkt der Wanderung erreicht, der Pferdskopfgipfel mit 662,6 m ü. NN. Der 34 Meter hohe Aussichtsturm Pferdskopf bietet einen beeindruckenden Ausblick. Nun führt der Wanderweg Himmelsleiter hauptsächlich bergab durch einen Fichtenwald. Dabei folgt er dem Höhenweg in Richtung Schmitten und präsentiert einen weitläufigen Blick über das Leistenbachtal. Die Schutzhütte am Weißen Stein liegt ebenfalls auf dem Weg. Das letzte Stück des Weges führt durch Streuobstwiesen zurück nach Schmitten. Ein geeigneter Ort, um die Wanderung bei einem Stück Kuchen oder einem deftigen Essen ausklingen zu lassen, ist das 4-Sterne-Hotel Restaurant Kurhaus Ochs in Schmitten.
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Der Rundwanderweg Ruhegeister mit dem Wanderzeichen "Eule" führt auf 13,6 km durch den Weihergrund und über den Weiltalweg. Dabei passiert er Wälder, Wiesen und Bäche und bietet beeindruckende Fernblicke. Die Restaurants entlang des Wegs sind bestens geeignet für eine Einkehr und zwei Relax-Liegen am Wegesrand laden zu einer Pause mit Aussicht ein. Mit einer reinen Gehzeit von ca. 3,5 Stunden und einem Gesamtanstieg von 273 Metern sollten Sie für den Weg einen halben Tag einplanen. Ausgangspunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Karl Barromäus in Schmitten. Sie können aber auch an einem der vier Wanderparkplätze am Wegesrand einsteigen. Die Treppe neben der Kirche führt hinauf in den Wald und zum Wiegerfelsen, der einen wunderbaren Ausblick auf Schmitten gewährt. Ab hier beginnt der anstrengendste Teil der Wanderung, denn das Wanderzeichen "Eule" führt Sie über eine wurzeligen Waldpfad hinauf zum höchsten Punkt des Rundwegs, der auf 519 m liegt. Durch das Waldgebiet "Großer Eichwald" geht es anschließend wieder hinab ins Tal. Dort führt der Weg durch die Wiesen des idyllischen Weihergrunds, bevor es auf der anderen Seite des Aubachs über teilweise wurzelige Waldpfade erneut bergan geht. Der lichte Eichenwald verzaubert Sie mit seiner ganz besonderen Lichtstimmung. Auf der linken Seite kann durch die Bäume der Pferdskopf mit seinem Aussichtsturm erblickt werden. Anschließend kreuzt der Weg die L3041 sowie den Wanderparkplatz "An der Hardt". Rechterhand geht es nun hinauf in den Wald, nach ca. 400 m erreichen Sie weitläufige Blumenwiesen und Kornblumenfelder. Der naturbelassene Weg führt an einer Relax-Liege vorbei, die eine erholsame Pause mit einem wunderschönen Panoramablick auf den Pferdskopf ermöglicht. Schon bald erreichen Sie den Naturparkplatz "Conradsberg", von dem aus rechts ein kleiner Pfad weiter um den Conradsberg abgeht. Hier wird Ihnen ein schöner Ausblick auf Hunoldstal geboten. Eine weitere Straßenüberquerung führt Sie auf die andere Seite der K723 und über den Parkplatz "Jammerhecke". Es folgt schon bald die nächste Relax-Liege, von der aus der Große Feldberg als die höchste Erhebung im Taunus betrachtet werden kann. Anschließend führt der Weg bergab in Richtung des Ortsteils Hunoldstal. Im Café-Restaurant-Pension "Zum Feldbergblick" können Sie eine wohlverdiente Pause einlegen. Das letzte Stück des Weges verläuft mit einem sanften Anstieg auf dem Weiltalweg. Dieser führt entlang der Weil durch die Ortsteile Brombach und Dorfweil bis zurück nach Schmitten. Zurück am Ausgangspunkt lädt das Hotel Restaurant "Kurhaus Ochs" zu einem Stück Kuchen oder einem Gericht von der vielfältigen Speisekarte ein, um die Wanderung gebührend ausklingen zu lassen.
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Mit dem Wanderzeichen "Fichte" geht es auf diesem 17,4 km langen Rundwanderweg durch den Weihergrund und zum Limes. Ausdauernde Wanderer finden hier sowohl herrliche Panoramablicke als auch dichte Wälder und Einkehrmöglichkeiten für jeden Geschmack. Dabei führt der Rundwanderweg Waldgeister auf einem Teil des Qualitätswegs Limeserlebnispfads Hochtaunus und über den idyllischen Weiltalweg. Die reine Gehzeit liegt bei ca. 5 Stunden und es liegen 501 Höhenmeter auf dem Weg, so dass für die Runde ein ganzer Tag eingeplant werden sollte. Startpunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Borromäus in Schmitten auf 434 m ü. NN. Die Rundtour kann aber auch an einem der zahlreichen Wanderparkplätze begonnen werden. Über eine Treppe neben der Kirche geht es hinauf bis zum Wiegerfelsen mit einem Panoramablick auf Schmitten. Weiter bergan führt das Wanderzeichen "Fichte" am Schellenberg entlang und anschließend wieder bergab durch den "Großen Eichwald" auf dem "Arnoldsheimer Pfad". Der Weg biegt nach ca. 50 Minuten im Tal nach rechts ab und folgt dem beschaulichen Weihersgrund. Mit einer moderaten Steigung geht es entlang des Aubachs, den der Weg kreuzt. Nach ca. 60 Minuten stößt der Rundwanderweg auf den Limeserlebnispfad Hochtaunus, auf den wir rechts abbiegen. Über wurzelige Pfade geht es hinauf auf den Sandplacken auf 669 m ü. NN. Auf dem Weg ist ein kleiner Abstecher zum Römischen Kleinkastell "Altes Jagdhaus" möglich. Am Sandplacken bietet sich das Restaurant Sandplacken für eine kurze Rast an. Sie folgen noch ein Stück dem Limeserlebnispfad Hochtaunus und entdecken weitere Spuren der Römer, bevor Sie am Wanderparkplatz die Siegfriedstraße überqueren und damit den Limeserlebnispfad Hochtaunus verlassen. Der Weg führt nun bergab durch den Wald ins Krötenbachtal. Hier besteht die Möglichkeit, die Wanderung abzukürzen und über Arnoldshain direkt zurück nach Schmitten zu wandern. Der reguläre Rundweg überquert hingegen den Krötenbach und führt hinauf nach Oberreifenberg und zum Parkplatz Pfarrheckenfeld. Sie können hier in die Pizzeria Toni einkehren. Durch das Malerische Weiltal geht es auf dem Weiltalweg in Richtung Tal durch den Wald. Links kann ein Blick auf die Burg Oberreifenberg erhascht werden. Nach dem Überqueren der L3025 folgt der Weg dem Bach Weil gemächlich zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung in Schmitten. Gegenüber der Kirche St. Karl Borromäus befindet sich das Hotel Restaurant Kurhaus Ochs, das mit seiner Kuchen- und Speisekarte dazu einlädt, die Tour gemütlich ausklingen zu lassen.
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