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Schmitten im Taunus
Der Rund­wan­der­weg Ru­he­geis­ter mit dem Wan­der­zei­chen "Eu­le" führt auf 13,6 km durch den Wei­her­grund und über den Weil­tal­weg. Da­bei pas­siert er Wäl­der, Wie­sen und Bäche und bie­tet be­ein­dru­cken­de Fern­bli­cke. Die Re­stau­rants ent­lang des Wegs sind bes­tens ge­eig­net für ei­ne Ein­kehr und zwei Re­lax-Lie­gen am We­ges­rand la­den zu ei­ner Pau­se mit Aus­sicht ein. Mit ei­ner rei­nen Geh­zeit von ca. 3,5 Stun­den und ei­nem Ge­sam­t­an­s­tieg von 273 Me­tern soll­ten Sie für den Weg ei­nen hal­ben Tag ein­pla­nen. Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung ist die ka­tho­li­sche Kir­che St. Karl Bar­ro­mäus in Sch­mit­ten. Sie kön­nen aber auch an ei­nem der vier Wan­der­park­plät­ze am We­ges­rand ein­s­tei­gen. Die Trep­pe ne­ben der Kir­che führt hin­auf in den Wald und zum Wie­ger­fel­sen, der ei­nen wun­der­ba­ren Aus­blick auf Sch­mit­ten ge­währt. Ab hier be­ginnt der an­st­ren­gends­te Teil der Wan­de­rung, denn das Wan­der­zei­chen "Eu­le" führt Sie über ei­ne wur­ze­li­gen Waldpfad hin­auf zum höchs­ten Punkt des Rund­wegs, der auf 519 m liegt. Durch das Wald­ge­biet "Gro­ßer Eich­wald" geht es an­sch­lie­ßend wie­der hin­ab ins Tal.Dort führt der Weg durch die Wie­sen des idyl­li­schen Wei­her­grunds, be­vor es auf der an­de­ren Sei­te des Au­bachs über teil­wei­se wur­ze­li­ge Waldpfa­de er­neut ber­gan geht. Der lich­te Ei­chen­wald ver­zau­bert Sie mit sei­ner ganz be­son­de­ren Licht­stim­mung. Auf der lin­ken Sei­te kann durch die Bäu­me der Pferds­kopf mit sei­nem Aus­sicht­s­turm er­blickt wer­den. An­sch­lie­ßend kreuzt der Weg die L3041 so­wie den Wan­der­park­platz "An der Hardt".Rech­t­er­hand geht es nun hin­auf in den Wald, nach ca. 400 m er­rei­chen Sie weit­läu­fi­ge Blu­men­wie­sen und Korn­blu­men­fel­der. Der na­tur­be­las­se­ne Weg führt an ei­ner Re­lax-Lie­ge vor­bei, die ei­ne er­hol­sa­me Pau­se mit ei­nem wun­der­sc­hö­nen Pan­oram­a­blick auf den Pferds­kopf er­mög­licht. Schon bald er­rei­chen Sie den Na­tur­park­platz "Con­rads­berg", von dem aus rechts ein klei­ner Pfad wei­ter um den Con­rads­berg ab­geht. Hier wird Ih­nen ein sc­hö­ner Aus­blick auf Hu­nold­s­tal ge­bo­ten. Ei­ne wei­te­re Stra­ßen­über­que­rung führt Sie auf die an­de­re Sei­te der K723 und über den Park­platz "Jam­mer­he­cke". Es folgt schon bald die nächs­te Re­lax-Lie­ge, von der aus der Gro­ße Feld­berg als die höchs­te Er­he­bung im Tau­nus be­trach­tet wer­den kann. An­sch­lie­ßend führt der Weg ber­g­ab in Rich­tung des Orts­teils Hu­nold­s­tal. Im Ca­fé-Re­stau­rant-Pen­si­on "Zum Feld­berg­blick" kön­nen Sie ei­ne wohl­ver­di­en­te Pau­se ein­le­gen. Das letz­te Stück des We­ges ver­läuft mit ei­nem sanf­ten An­s­tieg auf dem Weil­tal­weg. Die­ser führt ent­lang der Weil durch die Orts­tei­le Brom­bach und Dorf­weil bis zu­rück nach Sch­mit­ten. Zu­rück am Aus­gangs­punkt lädt das Ho­tel Re­stau­rant "Kur­haus Ochs" zu ei­nem Stück Ku­chen oder ei­nem Ge­richt von der viel­fäl­ti­gen Spei­se­kar­te ein, um die Wan­de­rung ge­büh­r­end aus­k­lin­gen zu las­sen.

Adresse

Kanonenstraße 2
61389 Schmitten im Taunus

Kontakt

Tourismus- und Kulturverein Schmitten (TKV)

Routendetails

13,6 km

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Schmitten im Taunus • 0,00 km
Him­mels­lei­ter
Sportliche Himmelsstürmer kommen auf diesem Rundwanderweg voll auf ihre Kosten. Das Wanderzeichen "Meise" führt die Wanderer zum Aussichtsturm Pferdskopf, über den alten Höhenweg und über den Weißen Stein. Für den Rundweg sollte ein halber Tag eingeplant werden, die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, dabei sind insgesamt 366 Höhenmeter zu bewältigen. Der Start des Rundwegs Himmelsleiter ist auf 434 m ü. NN. an der katholischen Kirche St. Karl Borromäus in Schmitten, der Einstieg ist aber auch an anderer Stelle an den zahlreichen Wanderparkplätzen möglich. Von der Kirche aus geht es in Richtung Ortsmitte, anschließend rechts auf den Weiltalweg, der entlang der Weil in Richtung Dorfweil führt. In Dorfweil überqueren Sie die L3025. Auf der anderen Seite des Tals führt der Weg weiter über den Weiltalweg am Wanderparkplatz Dorfweil vorbei in Richtung Brombach. Nach etwa 50 Minuten biegt der Wanderweg Himmelsleiter in Brombach vom Weiltalweg ab. Es folgt eine weitere Überquerung der L3025 an der Luthereiche. Bevor der Aufstieg zum Pferdskopf beginnt, können Sie sich am Imbiss "Blockhausgrill" oder an der Tankstelle mit Proviant versorgen. Der Weg führt weiter durch einen Buchenwald, bevor er nach ca. 40 Minuten den Wald verlässt und auf einem naturbelassenen Pfad bergan durch die Felder verläuft. Ruhebänke laden zu einer Pause mit Fernblick ein. Ein Schlepplift sorgt hier im Winter für Skibetrieb. Weiter geht es durch das Bergdorf Treisberg, wo das Cafe Pension Marx zu einer Pause einlädt. Der Weg führt hinter Treisberg weiter bergan über einen schmalen Pfad, der auch Teil des Taunus Schinderhannes Steigs ist. So ist schnell der höchste Punkt der Wanderung erreicht, der Pferdskopfgipfel mit 662,6 m ü. NN. Der 34 Meter hohe Aussichtsturm Pferdskopf bietet einen beeindruckenden Ausblick. Nun führt der Wanderweg Himmelsleiter hauptsächlich bergab durch einen Fichtenwald. Dabei folgt er dem Höhenweg in Richtung Schmitten und präsentiert einen weitläufigen Blick über das Leistenbachtal. Die Schutzhütte am Weißen Stein liegt ebenfalls auf dem Weg. Das letzte Stück des Weges führt durch Streuobstwiesen zurück nach Schmitten. Ein geeigneter Ort, um die Wanderung bei einem Stück Kuchen oder einem deftigen Essen ausklingen zu lassen, ist das 4-Sterne-Hotel Restaurant Kurhaus Ochs in Schmitten.
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Mit dem Wanderzeichen "Fichte" geht es auf diesem 17,4 km langen Rundwanderweg durch den Weihergrund und zum Limes. Ausdauernde Wanderer finden hier sowohl herrliche Panoramablicke als auch dichte Wälder und Einkehrmöglichkeiten für jeden Geschmack. Dabei führt der Rundwanderweg Waldgeister auf einem Teil des Qualitätswegs Limeserlebnispfads Hochtaunus und über den idyllischen Weiltalweg. Die reine Gehzeit liegt bei ca. 5 Stunden und es liegen 501 Höhenmeter auf dem Weg, so dass für die Runde ein ganzer Tag eingeplant werden sollte. Startpunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Borromäus in Schmitten auf 434 m ü. NN. Die Rundtour kann aber auch an einem der zahlreichen Wanderparkplätze begonnen werden. Über eine Treppe neben der Kirche geht es hinauf bis zum Wiegerfelsen mit einem Panoramablick auf Schmitten. Weiter bergan führt das Wanderzeichen "Fichte" am Schellenberg entlang und anschließend wieder bergab durch den "Großen Eichwald" auf dem "Arnoldsheimer Pfad". Der Weg biegt nach ca. 50 Minuten im Tal nach rechts ab und folgt dem beschaulichen Weihersgrund. Mit einer moderaten Steigung geht es entlang des Aubachs, den der Weg kreuzt. Nach ca. 60 Minuten stößt der Rundwanderweg auf den Limeserlebnispfad Hochtaunus, auf den wir rechts abbiegen. Über wurzelige Pfade geht es hinauf auf den Sandplacken auf 669 m ü. NN. Auf dem Weg ist ein kleiner Abstecher zum Römischen Kleinkastell "Altes Jagdhaus" möglich. Am Sandplacken bietet sich das Restaurant Sandplacken für eine kurze Rast an. Sie folgen noch ein Stück dem Limeserlebnispfad Hochtaunus und entdecken weitere Spuren der Römer, bevor Sie am Wanderparkplatz die Siegfriedstraße überqueren und damit den Limeserlebnispfad Hochtaunus verlassen. Der Weg führt nun bergab durch den Wald ins Krötenbachtal. Hier besteht die Möglichkeit, die Wanderung abzukürzen und über Arnoldshain direkt zurück nach Schmitten zu wandern. Der reguläre Rundweg überquert hingegen den Krötenbach und führt hinauf nach Oberreifenberg und zum Parkplatz Pfarrheckenfeld. Sie können hier in die Pizzeria Toni einkehren. Durch das Malerische Weiltal geht es auf dem Weiltalweg in Richtung Tal durch den Wald. Links kann ein Blick auf die Burg Oberreifenberg erhascht werden. Nach dem Überqueren der L3025 folgt der Weg dem Bach Weil gemächlich zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung in Schmitten. Gegenüber der Kirche St. Karl Borromäus befindet sich das Hotel Restaurant Kurhaus Ochs, das mit seiner Kuchen- und Speisekarte dazu einlädt, die Tour gemütlich ausklingen zu lassen.
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Auf der 16,7 km langen "Seelenrunde" können Wanderer besonders die abwechslungsreiche Landschaft sowie viele Sehenswürdigkeiten und Ausblicke in Landschaft genießen und beim Wandern einfach mal die Seele baumeln lassen. Dabei führt der Rundweg mit dem Wanderzeichen "Fuchs" durch das Kastell Kleiner Feldberg und an der Burgruine Hattstein vorbei und zeigt Ihnen die Spuren der Römer und Ritter im Taunus. Die reine Gehzeit des Weges beträgt ca. 4,5 Stunden, mit Pausen kann ein ganzer Tag für die Wanderung eingeplant werden. Wanderer müssen auf der Strecke dabei ca. 285 Höhenmeter bewältigen. Startpunkt der Wanderung ist der REWE Parkplatz / Getränkemarkt in Schmitten, die Wanderung kann aber auch von einem der Wanderparkplätze am Wegesrand gestartet werden. Das Wanderzeichen "Fuchs" führt Sie erst ca. 2 Minuten über die Seelenberger Straße und am Ortsausgangsschild nach rechts. Sie folgen dem Weg durch lichten Wald und durch Wiesen in Richtung des Dorfes Seelenberg. Auf der linken Seite erblicken Sie in der Ferne die Burgruine Oberreifenberg. Sie erreichen den Parkplatz Truttmannswald nach ca. 40 Minuten. Dieser liegt unterhalb des Islandpferdegestüts Akazienhof. Der Ausblick auf das Panorama vom Großen Feldberg und Oberreifenberg begleitet die Wanderer auf dem gesamten Rundweg. Der Weg führt entlang des Ortsrands von Seelenberg und weiter zum Parkplatz an der Kittelhütte. Hier überqueren Sie die L3023. Begleitet von vielen Aussichtsmöglichkeiten auf Oberreifenberg und den Großen Feldberg geht es ca. 60 Minuten weiter Richtung Großer Zacken. Um den beeindruckenden Panoramablick vom Großen Zacken und vom nahe gelegenen Lümmelfelsen zu genießen, verlassen Sie kurz den Rundweg, denn der Felsen liegt ca. 200 m vom eigentlichen Rundweg entfernt. Zurück auf dem Rundweg geht es nach rechts weiter bis zum Roten Kreuz, wo Sie im Gasthaus Zum Roten Kreuz einkehren können. Auf den Spuren der Römer geht es weiter durch das Limesgebiet bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Kastell Kleiner Feldberg (719 m ü. NN.). Weitere Informationen über das Leben der Römer erhalten Sie auf den Informationstafeln des Naturpark Taunus. Vom Römerkastell folgen Sie dem Weg hinab nach Oberreifenberg mit dem Parkplatz Pfarrheckenfeld. Auf dem Weg besteht eine Einkehrmöglichkeit im Naturparkhotel Weilquelle, in Oberreifenberg sind die Pizzeria Toni und das Café Waldschmitt für eine Rast geeignet. Die Gertrudiskapelle in Oberreifenberg sorgt mit ihren vier Himmelsliegen für entspannte Ausblicke auf den Großen Feldberg. Anschließend führt der Weg durch den Ort und an der Burg vorbei zum Weilborn. Das letzte Stück des Weges verläuft ohne große Steigungen von der Burgruine Hattstein zum Leyhäuschen. Hier eröffnet sich zum Abschluss der Wanderung ein schöner Ausblick auf Schmitten und dessen Wiegerfelsen und Kirche. Nach insgesamt 16,7 km kommen Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt, dem REWE Parkplatz in Schmitten, an.
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