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Himmelsleiter

Schmitten im Taunus
Sport­li­che Him­mels­stür­mer kom­men auf die­sem Rund­wan­der­weg voll auf ih­re Kos­ten. Das Wan­der­zei­chen "Mei­se" führt die Wan­de­rer zum Aus­sicht­s­turm Pferds­kopf, über den al­ten Höh­en­weg und über den Wei­ßen Stein. Für den Rund­weg soll­te ein hal­ber Tag ein­ge­plant wer­den, die rei­ne Geh­zeit be­trägt et­wa 3,5 Stun­den, da­bei sind ins­ge­s­amt 366 Höh­en­me­ter zu be­wäl­ti­gen.Der Start des Rund­wegs Him­mels­lei­ter ist auf 434 m ü. NN. an der ka­tho­li­schen Kir­che St. Karl Bor­ro­mäus in Sch­mit­ten, der Ein­s­tieg ist aber auch an an­de­rer Stel­le an den zahl­rei­chen Wan­der­park­plät­zen mög­lich. Von der Kir­che aus geht es in Rich­tung Orts­mit­te, an­sch­lie­ßend rechts auf den Weil­tal­weg, der ent­lang der Weil in Rich­tung Dorf­weil führt. In Dorf­weil über­que­ren Sie die L3025. Auf der an­de­ren Sei­te des Tals führt der Weg wei­ter über den Weil­tal­weg am Wan­der­park­platz Dorf­weil vor­bei in Rich­tung Brom­bach.Nach et­wa 50 Mi­nu­ten biegt der Wan­der­weg Him­mels­lei­ter in Brom­bach vom Weil­tal­weg ab. Es folgt ei­ne wei­te­re Über­que­rung der L3025 an der Lu­the­rei­che. Be­vor der Auf­s­tieg zum Pferds­kopf be­ginnt, kön­nen Sie sich am Im­biss "Block­haus­grill" oder an der Tank­s­tel­le mit Pro­vi­ant ver­sor­gen. Der Weg führt wei­ter durch ei­nen Bu­chen­wald, be­vor er nach ca. 40 Mi­nu­ten den Wald ver­lässt und auf ei­nem na­tur­be­las­se­nen Pfad ber­gan durch die Fel­der ver­läuft. Ru­he­bän­ke la­den zu ei­ner Pau­se mit Fern­blick ein. Ein Sch­lep­p­lift sorgt hier im Win­ter für Ski­be­trieb.Wei­ter geht es durch das Berg­dorf Treis­berg, wo das Ca­fe Pen­si­on Marx zu ei­ner Pau­se ein­lädt. Der Weg führt hin­ter Treis­berg wei­ter ber­gan über ei­nen sch­ma­len Pfad, der auch Teil des Tau­nus Schin­der­han­nes Steigs ist. So ist sch­nell der höchs­te Punkt der Wan­de­rung er­reicht, der Pferds­kopf­gip­fel mit 662,6 m ü. NN. Der 34 Me­ter ho­he Aus­sicht­s­turm Pferds­kopf bie­tet ei­nen be­ein­dru­cken­den Aus­blick.Nun führt der Wan­der­weg Him­mels­lei­ter haupt­säch­lich ber­g­ab durch ei­nen Fich­ten­wald. Da­bei folgt er dem Höh­en­weg in Rich­tung Sch­mit­ten und prä­sen­tiert ei­nen weit­läu­fi­gen Blick über das Leis­ten­bach­tal. Die Schutz­hüt­te am Wei­ßen Stein liegt eben­falls auf dem Weg. Das letz­te Stück des We­ges führt durch St­reu­obst­wie­sen zu­rück nach Sch­mit­ten. Ein ge­eig­ne­ter Ort, um die Wan­de­rung bei ei­nem Stück Ku­chen oder ei­nem def­ti­gen Es­sen aus­k­lin­gen zu las­sen, ist das 4-Ster­ne-Ho­tel Re­stau­rant Kur­haus Ochs in Sch­mit­ten.

Adresse

Kanonenstraße 2
61389 Schmitten im Taunus

Kontakt

Tourismus- und Kulturverein Schmitten (TKV)

Routendetails

12,7 km

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Freizeitangebote in der Nähe

Wandern
Schmitten im Taunus • 0,00 km
Ru­he­geis­ter
Der Rundwanderweg Ruhegeister mit dem Wanderzeichen "Eule" führt auf 13,6 km durch den Weihergrund und über den Weiltalweg. Dabei passiert er Wälder, Wiesen und Bäche und bietet beeindruckende Fernblicke. Die Restaurants entlang des Wegs sind bestens geeignet für eine Einkehr und zwei Relax-Liegen am Wegesrand laden zu einer Pause mit Aussicht ein. Mit einer reinen Gehzeit von ca. 3,5 Stunden und einem Gesamtanstieg von 273 Metern sollten Sie für den Weg einen halben Tag einplanen. Ausgangspunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Karl Barromäus in Schmitten. Sie können aber auch an einem der vier Wanderparkplätze am Wegesrand einsteigen. Die Treppe neben der Kirche führt hinauf in den Wald und zum Wiegerfelsen, der einen wunderbaren Ausblick auf Schmitten gewährt. Ab hier beginnt der anstrengendste Teil der Wanderung, denn das Wanderzeichen "Eule" führt Sie über eine wurzeligen Waldpfad hinauf zum höchsten Punkt des Rundwegs, der auf 519 m liegt. Durch das Waldgebiet "Großer Eichwald" geht es anschließend wieder hinab ins Tal. Dort führt der Weg durch die Wiesen des idyllischen Weihergrunds, bevor es auf der anderen Seite des Aubachs über teilweise wurzelige Waldpfade erneut bergan geht. Der lichte Eichenwald verzaubert Sie mit seiner ganz besonderen Lichtstimmung. Auf der linken Seite kann durch die Bäume der Pferdskopf mit seinem Aussichtsturm erblickt werden. Anschließend kreuzt der Weg die L3041 sowie den Wanderparkplatz "An der Hardt". Rechterhand geht es nun hinauf in den Wald, nach ca. 400 m erreichen Sie weitläufige Blumenwiesen und Kornblumenfelder. Der naturbelassene Weg führt an einer Relax-Liege vorbei, die eine erholsame Pause mit einem wunderschönen Panoramablick auf den Pferdskopf ermöglicht. Schon bald erreichen Sie den Naturparkplatz "Conradsberg", von dem aus rechts ein kleiner Pfad weiter um den Conradsberg abgeht. Hier wird Ihnen ein schöner Ausblick auf Hunoldstal geboten. Eine weitere Straßenüberquerung führt Sie auf die andere Seite der K723 und über den Parkplatz "Jammerhecke". Es folgt schon bald die nächste Relax-Liege, von der aus der Große Feldberg als die höchste Erhebung im Taunus betrachtet werden kann. Anschließend führt der Weg bergab in Richtung des Ortsteils Hunoldstal. Im Café-Restaurant-Pension "Zum Feldbergblick" können Sie eine wohlverdiente Pause einlegen. Das letzte Stück des Weges verläuft mit einem sanften Anstieg auf dem Weiltalweg. Dieser führt entlang der Weil durch die Ortsteile Brombach und Dorfweil bis zurück nach Schmitten. Zurück am Ausgangspunkt lädt das Hotel Restaurant "Kurhaus Ochs" zu einem Stück Kuchen oder einem Gericht von der vielfältigen Speisekarte ein, um die Wanderung gebührend ausklingen zu lassen.
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Schmitten im Taunus • 0,00 km
Wald­geis­ter
Mit dem Wanderzeichen "Fichte" geht es auf diesem 17,4 km langen Rundwanderweg durch den Weihergrund und zum Limes. Ausdauernde Wanderer finden hier sowohl herrliche Panoramablicke als auch dichte Wälder und Einkehrmöglichkeiten für jeden Geschmack. Dabei führt der Rundwanderweg Waldgeister auf einem Teil des Qualitätswegs Limeserlebnispfads Hochtaunus und über den idyllischen Weiltalweg. Die reine Gehzeit liegt bei ca. 5 Stunden und es liegen 501 Höhenmeter auf dem Weg, so dass für die Runde ein ganzer Tag eingeplant werden sollte. Startpunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Borromäus in Schmitten auf 434 m ü. NN. Die Rundtour kann aber auch an einem der zahlreichen Wanderparkplätze begonnen werden. Über eine Treppe neben der Kirche geht es hinauf bis zum Wiegerfelsen mit einem Panoramablick auf Schmitten. Weiter bergan führt das Wanderzeichen "Fichte" am Schellenberg entlang und anschließend wieder bergab durch den "Großen Eichwald" auf dem "Arnoldsheimer Pfad". Der Weg biegt nach ca. 50 Minuten im Tal nach rechts ab und folgt dem beschaulichen Weihersgrund. Mit einer moderaten Steigung geht es entlang des Aubachs, den der Weg kreuzt. Nach ca. 60 Minuten stößt der Rundwanderweg auf den Limeserlebnispfad Hochtaunus, auf den wir rechts abbiegen. Über wurzelige Pfade geht es hinauf auf den Sandplacken auf 669 m ü. NN. Auf dem Weg ist ein kleiner Abstecher zum Römischen Kleinkastell "Altes Jagdhaus" möglich. Am Sandplacken bietet sich das Restaurant Sandplacken für eine kurze Rast an. Sie folgen noch ein Stück dem Limeserlebnispfad Hochtaunus und entdecken weitere Spuren der Römer, bevor Sie am Wanderparkplatz die Siegfriedstraße überqueren und damit den Limeserlebnispfad Hochtaunus verlassen. Der Weg führt nun bergab durch den Wald ins Krötenbachtal. Hier besteht die Möglichkeit, die Wanderung abzukürzen und über Arnoldshain direkt zurück nach Schmitten zu wandern. Der reguläre Rundweg überquert hingegen den Krötenbach und führt hinauf nach Oberreifenberg und zum Parkplatz Pfarrheckenfeld. Sie können hier in die Pizzeria Toni einkehren. Durch das Malerische Weiltal geht es auf dem Weiltalweg in Richtung Tal durch den Wald. Links kann ein Blick auf die Burg Oberreifenberg erhascht werden. Nach dem Überqueren der L3025 folgt der Weg dem Bach Weil gemächlich zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung in Schmitten. Gegenüber der Kirche St. Karl Borromäus befindet sich das Hotel Restaurant Kurhaus Ochs, das mit seiner Kuchen- und Speisekarte dazu einlädt, die Tour gemütlich ausklingen zu lassen.
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Schmitten im Taunus • 0,21 km
See­len­run­de
Auf der 16,7 km langen "Seelenrunde" können Wanderer besonders die abwechslungsreiche Landschaft sowie viele Sehenswürdigkeiten und Ausblicke in Landschaft genießen und beim Wandern einfach mal die Seele baumeln lassen. Dabei führt der Rundweg mit dem Wanderzeichen "Fuchs" durch das Kastell Kleiner Feldberg und an der Burgruine Hattstein vorbei und zeigt Ihnen die Spuren der Römer und Ritter im Taunus. Die reine Gehzeit des Weges beträgt ca. 4,5 Stunden, mit Pausen kann ein ganzer Tag für die Wanderung eingeplant werden. Wanderer müssen auf der Strecke dabei ca. 285 Höhenmeter bewältigen. Startpunkt der Wanderung ist der REWE Parkplatz / Getränkemarkt in Schmitten, die Wanderung kann aber auch von einem der Wanderparkplätze am Wegesrand gestartet werden. Das Wanderzeichen "Fuchs" führt Sie erst ca. 2 Minuten über die Seelenberger Straße und am Ortsausgangsschild nach rechts. Sie folgen dem Weg durch lichten Wald und durch Wiesen in Richtung des Dorfes Seelenberg. Auf der linken Seite erblicken Sie in der Ferne die Burgruine Oberreifenberg. Sie erreichen den Parkplatz Truttmannswald nach ca. 40 Minuten. Dieser liegt unterhalb des Islandpferdegestüts Akazienhof. Der Ausblick auf das Panorama vom Großen Feldberg und Oberreifenberg begleitet die Wanderer auf dem gesamten Rundweg. Der Weg führt entlang des Ortsrands von Seelenberg und weiter zum Parkplatz an der Kittelhütte. Hier überqueren Sie die L3023. Begleitet von vielen Aussichtsmöglichkeiten auf Oberreifenberg und den Großen Feldberg geht es ca. 60 Minuten weiter Richtung Großer Zacken. Um den beeindruckenden Panoramablick vom Großen Zacken und vom nahe gelegenen Lümmelfelsen zu genießen, verlassen Sie kurz den Rundweg, denn der Felsen liegt ca. 200 m vom eigentlichen Rundweg entfernt. Zurück auf dem Rundweg geht es nach rechts weiter bis zum Roten Kreuz, wo Sie im Gasthaus Zum Roten Kreuz einkehren können. Auf den Spuren der Römer geht es weiter durch das Limesgebiet bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Kastell Kleiner Feldberg (719 m ü. NN.). Weitere Informationen über das Leben der Römer erhalten Sie auf den Informationstafeln des Naturpark Taunus. Vom Römerkastell folgen Sie dem Weg hinab nach Oberreifenberg mit dem Parkplatz Pfarrheckenfeld. Auf dem Weg besteht eine Einkehrmöglichkeit im Naturparkhotel Weilquelle, in Oberreifenberg sind die Pizzeria Toni und das Café Waldschmitt für eine Rast geeignet. Die Gertrudiskapelle in Oberreifenberg sorgt mit ihren vier Himmelsliegen für entspannte Ausblicke auf den Großen Feldberg. Anschließend führt der Weg durch den Ort und an der Burg vorbei zum Weilborn. Das letzte Stück des Weges verläuft ohne große Steigungen von der Burgruine Hattstein zum Leyhäuschen. Hier eröffnet sich zum Abschluss der Wanderung ein schöner Ausblick auf Schmitten und dessen Wiegerfelsen und Kirche. Nach insgesamt 16,7 km kommen Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt, dem REWE Parkplatz in Schmitten, an.
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