Sie befinden sich hier:

Laufstrecken im Hardtwald

immer geöffnet
Bad Homburg v.d. Höhe
Im Hardtwald zwischen Bad Homburg v. d. Höhe und Friedrichsdorf befinden sich für Walker und Jogger drei Laufstrecken mit Längen von 5, 3,5 und 2,3 Kilometern. Alle drei beginnen am Parkplatz am Waldfriedhof und können natürlich miteinander kombiniert werden. Auch am Philosophenweg beziehungsweise am Pilgerrain und von der Seulberger Hardtwaldschule aus ist ein Einstieg möglich.

Adresse

Hardtwald
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

Anfahrt mit dem Bus:
Linie 3, Ausstieg an der Haltestelle Waldfriedhof

Routendetails

2,3 - 5 km

Öffnungszeiten

frei zugänglich / immer geöffnet

Aktuelles Wetter

22°,
Klar
Wind: 7 km/h
Luftfeuchtigkeit: 64 %
Sichtweite: 12 km
UV-Index: 0

Nächste 24 Stunden

22:00
22°
0,1 mm
1 %
0
7 km/h
00:00
23°
0,1 mm
2 %
0
6 km/h
02:00
23°
0,1 mm
1 %
0
5 km/h
04:00
21°
0 mm
1 %
0
4 km/h
06:00
20°
0 mm
0 %
0
3 km/h
08:00
19°
0 mm
0 %
0
3 km/h
10:00
23°
0 mm
1 %
3
4 km/h
12:00
27°
0 mm
0 %
6
4 km/h
14:00
30°
0 mm
0 %
6
4 km/h
16:00
31°
0 mm
0 %
4
5 km/h
18:00
32°
0 mm
1 %
1
6 km/h
20:00
30°
0,2 mm
2 %
0
6 km/h
22:00
26°
0 mm
1 %
0
5 km/h

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe • 0,98 km
Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
mehr
Kirchen