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Weiltalweg Rad- und Wanderweg

Schmitten im Taunus
Die We­ge­füh­rung:
Der Weil­tal­weg star­tet in knapp 700 Me­tern Höhe am Ro­ten Kreuz in Sch­mit­ten . In un­mit­tel­ba­rer Nähe der Weil­qu­el­le führt Sie der Weg zu­nächst ent­lang des Na­tur­schutz­ge­bie­tes "Rei­fen­ber­ger Wie­sen" nach Ober­rei­fen­berg. Kurz da­nach biegt der Weg ins Weil­tal ab. Fol­gen Sie in Sch­mit­ten der ent­sp­re­chen­den Mar­kie­rung (grü­nes Ei­chen­blatt auf wei­ßen Hin­ter­grund mit blau­em Rah­men), ge­lan­gen Sie über Dorf­weil, Brom­bach, Ho­nold­s­tal und Treis­berg nach Neu­weil­nau. Von dort geht es über Weil­rod und Weil­müns­ter (und den da­zu ge­hö­ren­den Orts­tei­len) nach Weil­burg an der Lahn.

Cha­rak­ter:
Mit ei­ner Ge­samt­län­ge von 47,5 km er­st­reckt sich der Weg vom Hochtau­nus bis zur Re­si­denz­stadt Weil­burg. Auf dem Weg ist ein Höh­en­un­ter­schied von 560 m zu be­wäl­ti­gen. Der Höh­en­un­ter­schied er­gibt sich durch das über­wie­gend sanf­te Ge­fäl­le, das den Weg bei sei­nem Ver­lauf in Rich­tung Nor­den cha­rak­te­ri­siert. Für Wan­de­rer und Rad­fah­rer ist der Weil­tal­weg glei­cher­ma­ßen ge­eig­net. Gut aus­ge­baut und mit vie­len Rast­mög­lich­kei­ten ver­se­hen, führt er stets an der ro­man­ti­schen Weil ent­lang. Der ers­te Teil des We­ges im Hochtau­nus führt durch tie­fen Wald und er­for­dert hier und da ein we­nig Kraft und Kon­di­ti­on. Fes­tes Schuh­werk und ei­ne brei­te­re Be­rei­fung sind da­her zu emp­feh­len. Das eher wel­li­ge Ter­rain des Usin­ger Lan­des lässt den Weg ge­müt­lich aus­lau­fen. Der Weg ist ge­säumt mit Na­tur­denk­mä­lern und Se­hens­wür­dig­kei­ten al­ler Art. Hin­zu kom­men atem­be­rau­ben­de Aus­bli­cke. Und auch ga­s­tro­no­misch ge­se­hen kom­men Sie voll auf Ih­re Kos­ten: ge­müt­li­che Gast­hö­fe und aus­ge­zeich­ne­te Re­stau­rants war­ten mit re­gio­na­len Spe­zia­li­tä­ten auf. An- und Ab­rei­se:
Den Start­punkt des Weil­tal­we­ges er­rei­chen trai­nier­te Sport­ler über ei­ne Viel­zahl gut aus­ge­schil­der­ter Wan­der- bzw. Forst­we­ge (ei­ne kos­ten­f­reie Über­sicht er­hal­ten Sie in der Tou­rist-In­fo im Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum). Wer den Weg zum Ro­ten Kreuz nicht zu Fuß oder mit dem Rad zu­rück­le­gen möch­te, kann in den Weil­tal­bus (Li­nie 245) am Bahn­hof in Bad Hom­burg oder am Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum in Ober­ur­sel ein­s­tei­gen. Der Bus fährt von Mai bis Ok­tober und ist mit ei­nem Rad­an­hän­ger aus­ge­stat­tet. Au­ßer­halb der Sai­son er­rei­chen Sie den Start­punkt des We­ges (Hal­te­s­tel­le "Ro­tes Kreuz"; Zu­füh­run­gen: Hal­te­s­tel­le "Sand­pla­cken") na­tür­lich auch mit den re­gu­lä­ren Bus­li­ni­en. Vom End­punkt des We­ges in Weil­burg ge­lan­gen Sie na­tür­lich auch wie­der zu­rück in den Hochtau­nus. Auch da­zu kön­nen Sie die Li­nie 245 nut­zen. Bit­te be­ach­ten Sie: Auf­grund der be­g­renz­ten Ka­pa­zi­tä­ten wer­den Rad­wan­der­grup­pen ab drei Per­so­nen um Vor­an­mel­dung ge­be­ten. Kon­takt­da­ten und In­for­ma­tio­nen zu den Fahr­zei­ten so­wie den Hal­te­s­tel­len ent­neh­men Sie bit­te dem Fly­er des Rhein-Main Ver­kehrs­ver­bun­des (RMV) zum Weil­tal­bus. Den In­for­ma­ti­ons­f­ly­er des Tau­nus Tou­ris­tik Ser­vice kön­nen Sie auf die­ser Web­sei­te in der Ru­brik Bro­schü­ren un­ter "Ser­vice und In­fos" her­un­ter­la­den. Ei­ne Print­ver­si­on und wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten Sie im Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum in Ober­ur­sel.

Adresse

Sandplacken
61389 Schmitten im Taunus

Anreise

Von Mai bis Oktober mit der Linie 245 ab Bad Homburg Bahnhof oder Oberursel-Hohemark, Ausstieg an der Haltestelle "Rotes Kreuz" (alternativ Aussstieg an der Haltestelle "Sandplacken", dann Zuführung zum Weiltalweg). Im übrigen Jahr können Sie die Linien 50 (Ausstieg an der Haltestelle "Sandplacken") oder 57 (Ausstieg an den Haltestellen "Sandplacken" und "Rotes Kreuz") nutzen.

Kontakt

Taunus Touristik Service

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Der landwirtschaftliche Betrieb Wintermühle ist ein von Deutschen Reiterlicher Vereinigung anerkannter Zucht- und Ausbildungsbetrieb. Seit 1995 werden in dem Betrieb Pferdewirte (Ausbildungsschwerpunkt Zucht und Haltung) ausgebildet. Die Wintermühle (zu bewirtschaftende Fläche: ca. 80 ha) beherbergt 120 Pferde, deren Versorgung durch kundige Landwirtschaftshelfer und Pferdepfleger gewährleistet ist. Der Betrieb umfasst zwei Reithallen, drei Außenplätze, ein Longierplatz, eine Longieranlage, ein Laufband, Paddocks oder Einzelkoppeln sowie großzügige Weiden. Der Pferdepensionsbetrieb Wintermühle stellt Boxen in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. In der monatlichren Boxenmiete sind Entmistung, Futter, die Nutzung der Einrichtungen und die Auslaufkoppeln enthalten. Eine Führanlage steht den Pferden ebenso zur Verfügung wie Waschplätze und Solarien. Es ist möglich saisonal Koppeln anzumieten. Die Ausbildung der Reiter und Pferde wird durch die optimalen Voraussetzungen der Anlage ermöglicht: - 1 Reithalle 20 m x 60 m + Winkel 20 m x 20 m - 1 Reithalle 20 m x 40 m - 4 Außenplätze - 20 ha Pferdekoppeln Im Reitshop der Wintermühle finden Sie sowohl Ausrüstungen für Pferde als auch für Reiter. Sie finden für den Reiter von Handschuhen, über Reithosen bis zur Plastronnadel all das, was das Herz begehrt. Pferde können u.a. ausgestattet werden mit Bandagen und Satteldecken. Im Restaurant "Zur Wintermühle" wird täglich ein leckeres Tagesgericht sowie eine kleine Auswahl an Speisen geboten. Die Küche orientiert sich an deutschen Klassikern, welche mit frischen internationalen Akzenten versehen werden. Familienfeiern können in der Wintermühle für bis zu 40 Personen ausgerichtet werden. Reservierungen: (0 60 81) 44 59 62.
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