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Stoppomat Großer Feldberg

Oberursel (Taunus)
Seit April 2015 be­fin­det sich ge­gen­über dem Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum an der Ho­he­mark in Ober­ur­sel der St­op­po­mat für den Gro­ßen Feld­berg, den ein­zi­gen deut­schen Berg, der von ei­nem Pro­fi-Stra­ßen­ren­nen an­ge­fah­ren wird. Die In­stal­la­ti­on der An­la­ge, die bei Pro­fis, Brei­tens­port­lern und Na­tur­lieb­ha­bern glei­cher­ma­ßen be­liebt ist, geht auf ei­ne In­i­tia­ti­ve des Ve­r­eins "St­op­po­mat Gro­ßer Feld­berg/Tau­nus" zu­rück und wur­de von Spon­so­ren und Sport­be­geis­ter­ten aus der Re­gi­on im Rah­men ei­ner Crowd­foun­ding-Ak­ti­on fi­nan­ziert.Der St­op­po­mat bie­tet die Chan­ce, die Feld­ber­g­re­gi­on im Rah­men ei­nes sport­li­chen Wett­kampfs ken­nen zu ler­nen. Renn­rad­fah­rer, Mo­un­tain­bi­ker, Läu­fer und Wan­de­rer kön­nen auf drei an­spruchs­vol­len St­re­cken ent­de­cken, was den Hochtau­nus für all je­ne aus­macht, die sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen lie­ben: ei­ne kur­ven­rei­che St­re­cken­füh­rung, stei­le An­s­tie­ge und vie­le Höh­en­me­ter.Und so funk­tio­niert der St­op­po­mat: Am Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum zieht je­der Sport­ler ei­ne Kar­te, die so­dann ab­ges­tem­pelt wird. Für Renn­rad­fah­rer, Mo­un­tain­bi­ker und Läu­fer/Wan­de­rer gibt es je­weils ei­ne aus­ge­schil­der­te St­re­cke in Rich­tung Gro­ßer Feld­berg. Bei der An­kunft auf dem Pla­teau des Ber­ges wird die Kar­te er­neut ab­ges­tem­pelt. So er­hält je­der Sport­ler sei­ne St­re­cken­zeit. Die dop­pelt ab­ges­tem­pel­te Kar­te kann in ei­nen Kas­ten ein­ge­wor­fen wer­den, der re­gel­mä­ß­ig ge­leert wird. Die St­re­cken­zei­ten al­ler ein­ge­wor­fe­nen Kar­ten wer­den auf ei­ner Web­si­te ver­öf­f­ent­licht.In­for­ma­ti­on zu den St­re­cken:Für Renn­rad­fah­rer führt die St­re­cke vom Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trum über 11,8 km auf kom­p­lett as­phal­tier­tem Ter­rain zum "Dach" und gleich­zei­ti­gen End­punkt der Tour auf dem Gip­fel des Gro­ßen Feld­bergs. Die durch­schnitt­li­che Stei­gung liegt bei 4,6 bis 5,7 %. Die Best­zeit für die­se St­re­cke liegt bei rund ei­ner hal­ben Stun­de. Bei den Mo­un­tain­bi­kern, die ei­ne 9,6 km lan­ge St­re­cke im Wald auf aus­ge­schil­der­ten Forst­we­gen be­wäl­ti­gen müs­sen (durch­schnitt­li­che Stei­gung 6,6 %, Be­ginn auf der Rück­sei­te des Tau­nus-In­for­ma­ti­ons­zen­trums), liegt der St­re­cken­re­kord bei et­was mehr als ei­ner hal­ben Stun­de.

Adresse

Taunus-Informationszentrum
61440 Oberursel (Taunus)

Kontakt

Stoppomat Großer Feldberg e.V.

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Im Taunus-Informationszentrum in Oberursel können Sie vier Pedelecs leihen. Erkunden Sie mit dem Rad das einzige deutsche Mittelgebirge, das an einer Metropole liegt. Mehr Vielfalt kann man mit dem Rad kaum erkunden: Tiefe Wälder voller Naturdenkmäler. Prominente Gipfel und weitläufige Täler. Geheimnisvolle Spuren vergangener Kulturen. Heilbäder und Heilquellen. Charmante Ortschaften an der Ferienroute „Hochtaunusstrasse“. Verweilen in einer der zahlreichen Straußwirtschaften, Apfelweinlokalen oder gehobenen Restaurants. Der Taunus bietet seinen Besuchern die spannende Kombination interessanter Ausflugziele umgeben von teils unberührter Naturlandschaft. Die meisten Ziele lassen sich in spannende Etappen einteilen und erkunden. Ob die gemütliche Strecke oder lieber bergauf und bergab über mehrere Höhenmeter: in der mit Tälern durchzogenen Mittelgebirgslandschaft des Taunus gibt es für jeden Schwierigkeitsgrad eine passende Strecke. Allein die drei im Taunus liegenden Naturparks umfassen schon rund 260.000 Hektar Fläche und bieten mehrere hundert Kilometer Rad- und (Rund-) Wanderwege. Verbinden Sie Naturerlebnis mit touristischen Highlights. Jahrhundertelang wurde der Taunus nur „die Höhe“ genannt. Das ist heute wieder so. Weil er voller Höhepunkte ist. Taunus. Die Höhe. Für Freizeit und Urlaub.
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Der Pfad der Sinne soll, angefangen vom Großen Feldberg durch das Weiltal bis nach Winden, verschiedenen Stationen verbinden. Die Gemeinden Schmitten und Weilrod unterstützen das Projekt tatkräftig. Die erste Station: Genießen Sie das Barfußlaufen auf dem „Barfußpfad“ am Grillplatz in Weilrod-Neuweilnau. Laufen Sie über Steine, Tannenzapfen, durch einen Bachlauf, Wiese, Sand und Erde und spüren Sie mit den Fußsohlen die unterschiedlichsten Materialien, Wärme und Kälte, Härte und Weichheit. Die Station „Wunschzettel ans Glück” auf dem Gelände der Burg in Weilrod – Altweilnau ist dazu da, Ihren Herzenswunsch auf einen Papierstreifen zu schreiben und ihn an einen Zweig im Haselstrauch zu knoten. Eine weitere Station ist der „Ort der Verbundenheit” vor der Ruine der Wallfahrtskirche in Weilrod Altweilnau. Dieser Ort mit gestifteter Skulptur “Stammbaum – Baumstamm” soll zum Nachdenken anregen. Das „Insektenhotel“ in Schmitten-Brombach liegt am Weiltal-Wanderweg. Von dort ist es nicht weit zum „Erzählgarten” vor dem Schloß Neuweilnau dar, in dem sich große und kleine Lauscher gegenseitig oder als Zuhörer Geschichten erzählen, Märchen erfinden, oder einfach nur der Stille lauschen können. Eine weitere Station ist der Blickturm am Landgasthof Ziegelhütte. Ein Hochsitz für den Augenblick, den Durchblick, den Fernblick, den Überblick, den Seeblick, den Bergblick, den Lichtblick...oder auch um die Blickrichtung zu ändern. Beim Garten der Versuchung handelt es sich um einen Garten der betört: historische Rosen mit den feinsten Düften, Stauden in den prächtigsten Farben und schmackhaftes Gemüse wobei man es nicht vermutet, Äpfel, Nüsse und Beeren mit den feinsten Aromen zu entdecken. Dazu noch ein Blick der überwältigt. Schauen Sie auf der Webseite vorbei und sehen noch weitere Stationen.
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