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Sinus-Coaching

Bad Homburg v.d. Höhe
Als Mo­un­tain­bi­ke­schu­le bie­tet Si­nus-Coa­ching Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit den Pro­gramm SI­NUS KIDS Trai­nings­ein­hei­ten für Fahr­si­cher­heit und Sprung­tech­nik, be­t­reu­te Bike­par­cours und Ge­burts­tags- und Fa­mi­lie­ne­vents an. Und weil ei­ne gu­te Er­näh­rung für gro­ße und klei­ne Sport­ler ein­fach da­zu­ge­hört, fin­den auch in­di­vi­du­el­le Koch­kur­se für die gan­ze Fa­mi­lie statt, bei de­nen der Spaß an ge­sun­dem Ko­chen mit fri­schen Pro­duk­ten ver­mit­telt wird. Au­ßer­dem im An­ge­bot: Mo­un­tain­bi­ke- und Renn­rad­gui­ding so­wie Dy­na­mic Nor­dic Wal­king, ei­ne Mi­schung aus Nor­dic Wal­king und Cross­lauf.

Adresse

Fußgasse 5
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

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Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe • 0,12 km
Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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