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Mountainbike-Trail Winterstein

immer geöffnet
Ober-Mörlen
Der Mountainbike-Trail Winterstein vom Wanderparkplatz Winterstein zur Kapersburg, der eine Gesamtlänge von 4,7 Kilometern hat, wurde durch die Zusammenarbeit von Naturpark Taunus, Forstamt Weilrod, Gravity Pilots und den Mountainbikern aus der Region umgesetzt. Der Trail ist neben dem Bikepark und dem Flowtrail am Großen Feldberg das dritte legale Angebot im Taunus für ambitionierte Mountainbiker. Der Trail am Winterstein, eine Anlage des Naturpark Taunus, umfasst zwei Tracks. Beide Tracks starten auf dem Steinkopf auf einer Höhe von rund 500 m ü. NN und verlaufen dann talwärts. Wie bei den anderen Mountainbike-Angeboten weisen blaue, rote und schwarze Markierungen auf Herausforderungen für die Fahrer hin. Darüber hinaus wurde mit Umfahrungen ("chickenways") auch an Nachwuchsfahrer gedacht. Der erste Track in Richtung Forsthaus Winterstein trägt den Namen „ebbelwoi“ und bietet seinen Nutzern den klassischen Flowtrail-Charakter. Die Strecke ist gespickt mit gebauten Elementen, naturnahen Sprüngen, Wurzelstöcken und anderen Attraktionen. Auf auf etwa 2,5 Kilometern müssen ca. 250 Höhenmeter bewältigt werden.Bei dem zweiten Track „handkääs“ in Richtung Kastell Kapersburg handelt es sich um einen Cross Trail. Zu überwinden sind ca. 200 Höhenmeter auf einer Strecke von rund 3,8 Kilometern. Auch hier warten verschiedene Elemente, wellige Sprünge, Anlieger und kleinere Wurzelstöcke auf abenteuerfreudige Mountainbiker. Eine Zuführung zum Startpunkt der Tracks besteht u.a. vom Naturpark-Parkplatz "Am Wehrholz" in Wehrheim-Pfaffenwiesbach.

Anreise

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln: Von Frankfurt mit der S-Bahn-Linie S5 bis Nach Bad Homburg, dort Umstieg in die Taunusbahn in Richtung Brandoberndorf, Ausstieg am Wehrheimer Bahnhof. Von dort ca. sechs Kilometer mit dem Rad nach Pfaffenwiesbach. Mit dem Auto: Von Frankfurt über die A661 bis zur Ausfahrt Oberursel-Nord, dort auf die B456 in Richtung Wehrheim wechseln. In Wehrheim auf der Bahnhofsstraße bis zur Ortsmitte fahren, dort nach rechts auf die Hauptstraße fahren. Danach links in die Pfaffenwiesbacher Straße einbiegen. Am Ortseingang von Pfaffenwiesbach rechts auf die Friedrich-Ebert-Straße fahren. Dann links auf die Wiesenstraße und rechts auf die Kapersburgstraße zum Parkplatz "Am Wehrholz".

Kontakt

Naturpark Taunus
Naturpark Taunus

Routendetails

Öffnungszeiten

frei zugänglich / immer geöffnet

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Dort, wo der Limes nicht mehr auf dem Taunushauptkamm, sondern in fast nördlicher Richtung über eine flache Senke vor dem Saukopf verläuft, liegen auf eine Höhe von rund 420 Meter über NN die Ruinen der Kapersburg. Die Kastellruine wurde anlässlich der Anerkennung des Limes als UNESCO-Weltkulturerbe (Juli 2005) komplett restauriert und in einen Park umgestaltet. Das Kastell Kapersburg wurde bereits Ende des 1. Jahrhunderts unter Kaiser Trajan aus Holz angelegt und später durch Steinbauten ersetzt. Es hatte drei Ausbaustadien, wobei die Fundamente der letzten Ausbauphase, die teilweise konserviert wurden, am besten sichtbar sind. Seit der zweiten Ausbauphase besaß das Truppenlager ein Badegebäude, dessen steinerne Teile des Unterbaus ebenfalls konserviert wurden und heute noch sichtbar sind. Das Badeebäude befindet sich zwischen der Kapersburg und dem Limes. Darüber hinaus wurden Spuren eines Kastelldorfes östlich des Kastells am Hang des Saukopfes gefunden. Die Kapersburg wurde wohl errichtet, um das weitaus ungünster gelegene und schlechter mit Wasser zu versorgende Kleinkastell Ockstadt zu ersetzen. Die Besatzung des Kastells bestand aus einem Numerus (ca. 150 Mann) von einheimischen Hilfstruppen, die im damaligen Nida (heute Frankfurt-Heddernheim) rekrutiert worden waren. In den Alamannenstürmen Mitte des 3. Jahrhunderts ist die Kapersburg wohl mit ihrer Besatzung untergegangen. Der antike Name der Kapersburg ist übrigens nicht bekannt. Im Jahr 1482 tauchte der Name "Karpesserburgk" zum ersten Mal in einer Urkunde auf. Im 18. und auch noch 19. Jahrhundert dienten die Ruinen als Steinbruch für das nahe Pfaffenwiesbach, wo man den Bau von Schule und Kirche damit vorantrieb.
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