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Flowtrail Großer Feldberg

Schmitten im Taunus
Auf dem Flow­trail Gro­ßer Feld­berg kön­nen sich Bi­ker au­s­to­ben und zei­gen was in Ih­nen steckt, denn Trails sind für Fuß­g­än­ger ta­bu. So be­ste­hen kei­ne Ge­fah­ren für Fuß­g­än­ger so­wie Bi­ker und je­der hat sei­nen ei­ge­nen Spaß! Der Be­griff "Flow­trail" kommt aus dem eng­li­schen und be­deu­tet, dass die St­re­cke meist wel­len­ar­tig (flo­wig) ver­läuft. Bei den Flow­trails muss kein Pro­fi ans Werk. Hier kann sich je­der aus­pro­bie­ren. Die St­re­cke im Ho­hen Tau­nus star­tet am Win­d­eck un­ter­halb des Gro­ßen Feld­bergs und en­det am Fuch­stanz. Da­bei sind 1.700 m und 130 hm zu be­wäl­ti­gen. Au­ßer­dem gibt es drei Schwierig­grad-Pfei­le: Schwarz be­deu­tet, dass auf der St­re­cke ein Sprung vor­han­den ist. Rot be­deu­tet, ein Hin­der­nis folgt, wel­ches aber um­fah­ren wer­den kann, und Blaue Pfei­le wei­sen auf leich­te­re St­re­cken hin.Der Flow­trail wur­de von DIMB IG-Tau­nus und den Gra­vi­ty-Pi­lots in­i­ti­iert und ist po­we­r­ed by HI­BI­KE. Bau­herr der in­no­va­ti­ven At­trak­ti­on sind die Gra­vi­ty Pi­lots.Die Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Flow­trails am Gro­ßen Feld­berg ist nach­zu­le­sen in fol­gen­dem Blog.

Öffnungszeiten

Frei zugänglich, bei schlechten Witterungsverhältnissen wie Dauerregen oder starkem Regen, darf die Strecke nicht genutzt werden, da dann der Untergrund sehr aufgeweicht ist und Strecke zerstört wird.

Adresse

Großer Feldberg
61389 Schmitten im Taunus-Niederreifenberg

Anreise

Einstieg am Windeck unterhalb des Großen Feldbergs.

Mit dem Auto: Vom Taunus-Informationszentrum über die L3004 zum Sandplacken, von dort entlang der L3024 zum Windeck, dort befinden sich zahlreiche Parkmöglichkeiten. Mit dem Bus: Linie 57 ab Königstein oder Oberursel oder Shuttle-Bus, Ausstieg an der Haltestelle "Schmitten-Niederreifenberg, Windeck"

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Der Kleine Feldberg befindet sich rund 1,4 km südwestlich seines "großen Bruders", des großen Feldbergs. Mit einer Höhe von 825 m ist er der zweithöchste Berg im Taunus. Der weithin sichtbare Berg erhebt sich nahe Glashütten. Auf seiner Nordflanke liegt die Quelle der Weil, die bei Weilburg in die Lahn mündet. An seiner Westflanke entspringt der Emsbach. Römische Truppen errichteten nördlich des Gipfels auf einer Höhe von rund 700 m ein Kastell. Dieses war bzw. ist der höchstgelegene Militärplatz am Obergermanisch-Raetischen Limes. In dem Steinkastell von rund einem Hektar Größe war die Exploratio Halicanensium stationiert. Auf dem Gipfel des Kleinen Feldbergs befindet sich ein meteorologisches und geophysikalisches Observatorium, das sog. Taunusobservatorium. Dieses wurde 1913 vom Physikalischen Verein Frankfurt am Main gegründet und ist seit der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Jahre 1914 eine Außenstelle des Instituts für Meteorologie und Geophysik. Seit 1998 befindet sich auf dem Gipfel des Berges außerdem die Hans-Ludwig-Neumann-Sternwarte. Für Spaziergänger und Wanderer ist die Gipfelregion inkl. Kastell hervorragend durch den „Rundweg Feldbergkastell“ erschlossen. Der Rundweg umfasst elf Stationen, bei denen Interessierte durch Informationstafeln viel Wissenswertes zum Kastell sowie über das UNESCO-Welterbe Limes erfahren. Auf der südöstlichen Seite des Gipfels hat man einen schönen Blick in Richtung Altkönig (798 m) und Fuchstanz (660 m).
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Gro­ßer Feld­berg
Der Große Feldberg ist mit einer Höhe von 881 Metern über NN der höchste Berg des Taunus und einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel Deutschlands. Er zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. In schneereichen Wintern sind die Hänge des Berges fest in der Hand von Schlittenfahrern und Skilangläufern. Im übrigen Jahr sorgt das angenehme Klima, das den Berg umgibt, für regen Betrieb auf den zahlreichen Wander- und Radwegen, die gut ausgeschildert in Richtung des unbewaldeten Plateaus führen. Der Große Feldberg bildet das Zentrum des Taunus-Hauptkammes bzw. Hohen Taunus, der neben dem Großen auch den Kleinen Feldberg (825 m) und den Altkönig (798 m) umfasst. Das Wahrzeichen des Berges ist der weithin sichtbare Fernmeldeturm, der bereits im Jahr 1937 errichtet wurde und über 50 m hoch ist. Neben dem Sendemast befinden sich auf dem Feldberg-Plateau drei weitere Türme, von denen einer zu besteigen ist. Bei gutem Wetter kann man eine fantastische Fernsicht über die Skyline Frankfurts und das Rhein-Main-Gebiet bis hin zu den Bergen des Odenwaldes genießen. Bei perfektem Wetter soll sogar eine Fernsicht bis nach Straßburg möglich sein. Genauso bekannt wie die Aussichtsplattform am südlichen Ende des Gipfels ist der aus quarzistischen Sandsteinen bestehende Brunhildisfelsen. Er befindet sich am nördlichen Rand des Plateaus und gewährt einen spektakulären Blick ins Usinger Land. Seit Sommer 2015 befindet sich ein Bikepark auf dem Berg. Die Attraktion, die die Herzen aller höherschlagen lässt, die mit ihrem Bike auf der Suche nach Adrenalin sind, umfasst zwei Downhillstrecken, die diekt vom Pleateau des Feldbergs aus starten. Der Große Feldberg ist mit dem Auto, aber auch mit dem Bus (Linie 57 oder Shuttle-Bus) zu erreichen. Bitte beachten Sie: In unmittelbarer Nähe des Gipfels stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Wenn Sie Ihren Aufenthalt mit einer Übernachtung in der unmittelbaren Umgebung des Berges verbinden möchten, bietet sich das Übernachtungsangebot der "Feldberggemeinde" Schmitten an. Direkt auf dem Berg bestehen Übernachtungsmöglichkeiten im Wanderheim des Taunusklub.
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