Sie befinden sich hier:

Grillplatz "Oberes Weiltal"

Schmitten im Taunus
Der Grill­platz "Obe­res Weil­tal" liegt zwi­schen den Orts­tei­len Sch­mit­ten und Nie­der­rei­fen­berg an der L 3025. Ei­ne Feu­er­s­tel­le für La­ger­feu­er steht Ih­nen auf dem Grill­platz zur Ver­fü­gung. Falls die­se be­legt sein soll­te, zäh­len auch in un­mit­tel­ba­rer Nähe klei­ne­re auf­ge­s­tell­te Frei­land­grills da­zu.
Ei­ne gro­ße Lie­ge­wie­se er­mög­licht Fa­mi­li­en mit Kin­dern­ne­ben ei­nem Areal zum Au­s­to­ben und Spie­len auch die Mög­lich­keit der un­ge­tr­üb­ten Ent­span­nung in der Son­ne.Der Rund­weg des Na­tur­park Hochtau­nus, der mit ei­nem blau­en Sch­met­ter­ling ge­kenn­zeich­net ist, di­ent der Er­ho­lung von Groß und Klein. Der ca. 4,5 km lan­ge Rund­weg führt vom Grill­platz durch den Sch­mitt­grund, um den Sän­gel­berg her­um und wie­der zu­rück zum Grill­platz.Grill­s­tel­le:
Über­dach­te Feu­er­s­tel­le

Öffnungszeiten

Ganzjährig geöffnet

Adresse

Zwischen den Ortsteilen Schmitten und Niederreifenberg an der L 3025
61389 Schmitten im Taunus-Niederreifenberg

Freizeitangebote in der Nähe

Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 0,69 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
mehr
Burgen & Schlösser