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Evangelische Gedächtniskirche

Bad Homburg v.d. Höhe
Ge­schich­te:
Die evan­ge­li­sche Ge­dächt­nis­kir­che wur­de 1913 im tra­di­tio­nell ka­tho­li­schen Kir­dorf ne­ben der 1910 ge­bau­ten Ket­te­ler-Fran­cke-Schu­le ein­ge­weiht. Die Kir­che ist ei­ne Stif­tung des Bad Hom­bur­ger Ehe­paa­res Dip­pel. Das In­ven­tar (Kan­zel, Al­tar u.a.) stammt z.T. aus der Bad Hom­bur­ger Sch­loss­kir­che und ist da­mit we­sent­lich äl­ter als die Kir­che selbst. Er­wäh­nens­wert ist auch die Kern-Or­gel von 1988.Be­son­der­hei­ten:
Die wun­der­sc­hö­nen und ori­gi­nal er­hal­te­nen Kir­chen­fens­ter zei­gen sie­ben wich­ti­ge Sta­tio­nen aus dem Le­ben und Wir­ken Je­su Chris­ti.

Öffnungszeiten

Sonntag 10:00 Uhr Gottesdienst

Adresse

Weberstraße / Ecke An der Gedächtniskirche
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Kontakt

Evangelische Gedächtniskirchengemeinde Bad Homburg

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe • 0,67 km
Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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Bad Homburg v.d. Höhe • 0,88 km
Land­gräf­li­che Gär­ten - Klei­ner Tan­nen­wald
Die landgräfliche Gartenlandschaft Bad Homburg Landgraf Friedrich V. Ludwig (1728-1820) und seine Frau Caroline (1746-1821) ließen 1770 den barocken Schlosspark in einen Landschaftsgarten umgestalten, die Tannenwald-Allee anlegen und mit Säulenpappeln bepflanzen. Zielpunkt der Allee war der Große Tannenwald, der der Allee den Namen gab. Entlang dieser Allee schenkte Friedrich V. Ludwig seinen fünf Söhnen Grundstücke. So entstanden der spätere Englische Garten (des ältesten Sohnes Friedrich, dem späteren Friedrich VI. Josef), der Louis-Garten, der Ferdinands-Garten, Gustavs-Garten und der Philipps-Garten. Für seine Frau Caroline legte Friedrich V. Ludwig den etwas abseits gelegenen kleinen Tannenwald in anglo-chinesischen Stil an. Diese Gärten bilden in ihrer Gesamtheit die Landgräfliche Gartenlandschaft Bad Homburg. Übersicht über die Gartenlandschaft Bad Homburg 01. Schlossgarten 02. Englischer Garten 03. Louisgarten 04. Gustavgarten 05. Kleiner Tannenwald 06. Ferdinandgarten 07. Philippsgarten 08. Großer Tannenwald 09. Forstgarten 10. Hirschgarten 11. Tannenwaldallee 12. Elisabethenschneise Besonderheiten: Am eindrucksvollsten ist ein Spaziergang vom Schloss Bad Homburg durch die Tannenwaldallee Richtung Taunus bis zum Hirschgarten, mit Unterbrechung am Gotischen Haus. Hier befindet sich das Stadtmuseum und ein kleines Café. Den Kleinen Tannenwald, der in den letzten Jahren aufwändig rekonstruiert wurde, findet man dann gleich zu Beginn der Strecke am Ende der von der Tannenwaldallee abzweigenden Kreuzallee.
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Attraktionen
Bad Homburg v.d. Höhe • 0,96 km
Es­ca­pe-Cast­le Land­gra­fen­sch­loss Bad Hom­burg
Willkommen im ersten Escape-Castle Deutschlands! Wie bei "gewöhnlichen" Escape-Rooms gibt es im Bad Homburger Schloss eine spannende Geschichte, die dem Spiel zugrunde liegt: Der Landgraf, das Oberhaupt von Hessen-Homburg, ist verschwunden und es gilt, seinen Aufenthaltsort herauszufinden - in 60 Minuten. Innerhalb dieses Zeitfensters gibt es Hinweise und Spuren, die gefunden und ausgewertet werden müssen. Der Countdown beginnt, wenn die Teilnehmer des Spiels die Bibliothek erreichen (diese führt zum Ahnensaal, dem letzten Aufenthaltsort des Grafen) und sich die schweren Schlosstüren schließen... Das Spiel im Bad Homburger Schloss ist geeignet für Personen ab einem Alter von 12 Jahren. Jugendliche bis 16 Jahre dürfen an dem Spiel nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen. Als Gruppengröße werden 6-12 Personen empfohlen. Für das Spiel ist keine besondere Fitness erforderlich. Zu beachten ist jedoch, dass während des Spiels keine spitzen Absätze getragen werden dürfen. Und natürlich sollte man keine Angst vor verschlossenen Räumen haben. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, eine Taschenlampe und Freude am Thema Geschichte (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Hinweise sind vor Ort herauszufinden). Bei dem Escape-Spiel gibt es zwei verschiedene Spielvarianten. Bei der Version "Reality" gibt es ausschließlich reale Dinge zum Anfassen und Hinweise vor Ort. Damit lassen sich alle Aufgaben lösen. Bei der Variante "Virtuality" sind einige Aufgaben nur mit Hilfe eines Smartphones zu lösen. Daher empfehlen sich bei dieser Variante mindestens zwei internettaugliche Handys. Die Dauer des Spiels beträgt etwa 1,5 Stunden. Die maximale Gruppengröße liegt bei 15 Teilnehmern.
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