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Keltenrundwanderweg

Oberursel (Taunus)
Beim Wandern im Taunus wandeln Sie meist auf historischen Spuren. Ganz besonders trifft das aber bei diesem Rundweg zu, der an der Hohemark in Oberursel in unmittelbarer Nähe des Taunus-Informationszentrums beginnt. Er führt entlang des Heidetränkbachs über den Höhen rücken „Goldgrube“ und vermittelt einen Eindruck von der Ausdehnung des größten vorgeschichtlichen Geländedenkmals in Hessen. Hier lag in den letzten Jahrhunderten vor Christus eine bedeutende Siedlung der Kelten. Umgeben von einer als Wall auch heute noch erkennbaren Mauer, war es die erste große Stadt des heutigen Ballungsraumes Rhein-Main. Die Strecke kann in zwei Stunden bewältigt werden und sie führt entlang der markantesten Stellen der ehemaligen keltischen Stadt. Der Weg ist durch den stilisierten Kopf eines Kelten gekennzeichnet. Insgesamt 16 Informationstafeln in deutscher, englischer und französischer Sprache erläutern die heute noch erkennbaren Überreste der einstigen keltischen Siedlung.

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Tourist-Info im Vortaunusmuseum

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Oberursel (Taunus) • 0,02 km
Renn­rad-Tour 2: Vor­der- und Hochtau­nus inkl. Frank­furt
Bei dieser Rennradtour sind knackige Waden gefragt: Aus der Mainebene geht es in einem langen Anstieg hinauf auf den höchsten Taunusberg und dann über zahlreiche weitere Anstiege durch den Taunushauptkamm hindurch. Als Belohnung für die Strapazen im hohen Taunus schlängelt sich die Strecke in der Folge bergab durch die Wiesen und Felder des Vordertaunus, zurück zum Main in Richtung der Frankfurter Wolkenkratzer. Vom Main kommend führt die Strecke durch das quirlige Bahnhofsviertel, dem buntesten Viertel der Mainmetropole. Dann geht es vorbei an der Alten Oper in den Stadtteil Bockenheim, der in Richtung Hausen durchfahren wird. Die letzten Häuser auf Frankfurter Gemarkung passierend geht es leicht ansteigend und merklich ruhiger durch die Wiesen und Felder des Vordertaunus hinein nach Oberursel. Im Norden der Brunnenstadt beginnt dann allmählich der Anstieg zum Großen Feldberg, der über die kurvige Kanonenstraße inmitten der dichten Wälder des hohen Taunus in Angriff genommen wird (Alternative: Die Tour am Taunus-Informationszentrum beginnen. Hier endet die U-Bahn-Linie U3 aus der Frankfurter Innenstadt). Nach moderaten Steigungen bis zum Pass Sandplacken (669 m) geht es nach einer flachen Passage hinauf auf den Gipfel des höchsten Taunusberges, der fester Bestandteil des Radklassikers Eschborn-Frankfurt am 1. Mai ist. Nach der rasenden Abfahrt vom Gipfelplateau wartet in Niederreifenberg der erste Zwischenanstieg zur sogenannten Kittelhütte. Hat man diesen erfolgreich gemeistert, geht es von Oberems hinauf nach Glashütten. Dann wartet der Aufstieg nach Ruppertshain zum Zauberberg, von dem sich ein Panoramablick in Richtung Mainebene ergibt. Das sehenswerte Landschaftspanorama vor Augen geht es talwärts in Richtung der Möbelstadt Kelkheim, nach der sich die Strecke ein letztes Mal durch das sanfte Gefälle des Vordertaunus schlängelt. Dann ist die Frankfurter Stadtgrenze erreicht und es geht südlich des Mains, vorbei an der Schwanheimer Düne, zurück zum Flussufer.
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