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Kutschfahrten Bub

Bad Homburg v.d. Höhe
Ernst-August Bub und seine Norwegerinnen (so heißt die Pferderasse) bereiten Ihnen ein Erlebnis der besonderen Art – mit der „Hochzeitskutsche“ oder dem Planwagen. Die beiden Pferde ziehen ruhig und zuverlässig und der Kutscher erzählt gerne die eine oder andere Geschichten aus "seinem" Bad Homburg, zum Beispiel bei einer Fahrt entlang der landgräflichen Gärtenlanschaft, bei der es vom Landgrafenschloss es über den Kleinen Tannenwald mit seiner restaurierten Meierei, das ehemalige Jagdschloss „Gotisches Haus“ (mit Museum) zum Hirschgarten mit seinem gleichnamigen Restaurant geht.

Adresse

Am Kirchberg 25
61350 Bad Homburg v.d. Höhe-Kirdorf

Kontakt

Kutschfahrten Bub
Ernst August Bub

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Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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