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Delhi-Tandoori - Indisches Restaurant

schließt bald
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Kronberg im Taunus
Indische und Tandoori Gerichte, sowohl mit Fleisch als auch vegetarisch. Alle Gerichte werden aus frischen Zutaten zubereitet und mit traditionellen indischen Kräutern und Gewürzen verfeinert. Zusammen mit der sorgfältigen Auswahl an hervorragenden Weinen, deutschen Bieren, Cocktails und traditionellen indischen Getränken wird das Essen im Delhi-Tandoori einem Erlebnis.

Adresse

Berliner Platz 1
61476 Kronberg im Taunus

Kontakt

Delhi-Tandoori
Mr. Balbir Singh

Öffnungszeiten

Montag
11:00 ‒ 15:00 Uhr
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Dienstag
11:00 ‒ 15:00 Uhr
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Mittwoch
11:00 ‒ 15:00 Uhr
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Donnerstag
11:00 ‒ 15:00 Uhr
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Freitag
11:00 ‒ 15:00 Uhr
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Samstag
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Sonntag
17:30 ‒ 23:30 Uhr
Hinweis:
24. und 25.12. geschlossen
26.12. geöffnet 12:00 bis 22:30 Uhr
31.12. geöffnet 11:30 bis 14:30 Uhr und ab 17:30 Uhr

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Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung präsentieren das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und Jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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