Sie befinden sich hier:
Wehrheim
Der ehemalige "Kurtrierische Amtshof" ist seit dem Jahr 1811 in Familienbesitz. Heute wird er bereits in der in der 7. Generation weitergeführt. Seit dem 15. Juni 1844 ist die Zucht von Schweinen dokumentiert. Das Jahr 1987 markiert den Beginn der Umstellung auf kontrolliert biologischen Landbau. 13 Jahre später wurde der neue Naturkornhof mit geräumigen Ställen gebaut, die den neuesten Gesichtspunkten artgerechter Tierhaltung entsprechen. Alle Tiere des Hofs leben auf Stroh, sie haben das ganze Jahr über Auslauf nach draußen.Bei Bauer Etzel haben sich zwei Generationen mit Leib und Seele der Landwirtschaft verpflichtet. Die Etzels haben sich zur täglichen Aufgabe gemacht, hochwertige Lebensmittel zu erzeugen und ihren Kunden anzubieten. Das Futter des Hofs kommt im Übrigen aus kontrolliert biologischem Landbau und ist somit die Grundlage für gutes und schmackhaftes Fleisch. Bauer Etzel bietet Ihnen Biodelikatessen aus eigener Bio-Landwirtschaft, Bio-Fleisch- und -Wurstwaren. Zudem bietet Ihnen der Hof eine große Auswahl an Bio-Brot und Bio-Gebäck sowie Backartikeln, Säften, Weinen und Naturkosmetik-Artikeln. Das Sortiment besteht aus fast 3000 Artikeln. Der Hof ist Partnerbetrieb der Initiative Bauernhof als Klassenzimer. Hof-Führungen und Projekttage gibt es zu den Themen ökologischer Landbau, Getreideverarbeitung und Tierzucht/Fleischerzeugung. Weitere Themen sind die Herstellung von Wurstwaren, Schweinezucht, Rinderzucht, Eier und die Herstellung von Nudeln. Die Führungen sind für alle Altersklassen geeignet, sie dauern maximal drei Stunden. Die Gruppengröße beträgt mindestens 15 und maximal 26 Personen. Eine Verpflegung vor Ort ist möglich: 7,00 Euro pro Teilnehmer. Seminare (auf Anfrage) unter anderem zur Veredelung von Salzen mit Gewürzen und Kräutern oder zum Backen mit historischen gusseisernen Formen, den Guglhupfen, möglich. In der Festscheune des Bio-Bauernhofs haben Sie die Möglichkeit, Ihren Geburtstag, Ihre Hochzeit oder Firmenfeier zu feiern. Der große Festsaal bietet Platz für bis zu 100 Personen. Gerne können Sie selbst für die Bewirtung sorgen.

Adresse

Pfaffenwiesbacher Straße 6
61273 Wehrheim

Kontakt

Bauer Etzel Vertriebs GmbH
Familie Etzel

Öffnungszeiten

Hofladen im Bio-Bauernhof in Wehrheim:Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr-13:00 Uhr und 14:00 Uhr-19:00 Uhr
Freitag 09:00 Uhr-19:00 Uhr
Samstag 09:00 Uhr-14:00 Uhr

Aktuelles Wetter

20°,
Stark bewölkt
Wind: 6 km/h
Luftfeuchtigkeit: 67 %
Sichtweite: 14 km
UV-Index: 2

Nächste 24 Stunden

09:00
18°
0 mm
0 %
2
7 km/h
11:00
23°
0 mm
0 %
4
4 km/h
13:00
26°
0 mm
0 %
4
6 km/h
15:00
29°
0 mm
1 %
4
7 km/h
17:00
30°
0 mm
0 %
3
9 km/h
19:00
30°
0 mm
0 %
1
7 km/h
21:00
27°
0 mm
0 %
0
6 km/h
23:00
24°
0 mm
0 %
0
5 km/h
01:00
21°
0 mm
0 %
0
5 km/h
03:00
19°
0 mm
0 %
0
4 km/h
05:00
17°
0 mm
0 %
0
4 km/h
07:00
18°
0 mm
0 %
0
4 km/h
09:00
21°
0 mm
0 %
2
5 km/h

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Wehrheim • 0,09 km
Ka­tho­li­sche Kir­che St. Mi­cha­el Wehr­heim
Die Katholische Kirche St. Michael wurde 1712/13 unter dem Erzbischof von Trier auf den Resten der Wehrheimer Burganlage erbaut. Sechs hohe spitzbogige Fenster verzieren auf beiden Seiten den einschiffigen Kirchenraum. Die Kirchendecke ist mit alten kunstvollen und in Hand gearbeiteten Stuckmotiven im Barockstil verziert. Im Altarraum sind drei Spitzbogenfenster mit folgenden Motiven zu sehen: Auf dem linken Fenster ist der Heilige Josef, der Schutzpatron der Gesamtkirche, mit Jesuskind zu sehen. In der Mitte sieht der Betrachter eine Darstellung der Dreifaltigkeit umrankt von einem Weinstock. Das rechte Fenster zeigt den Heiligen Erzengel Michael, seit 1744 Namenspatron dieser Kirche, im Lanzenkampf mit dem Drachen als Symbol des Bösen. Der Altar ist aus dunklem Travertin gehauen. Er beinhaltet Reliquien von Märtyrern der Thebäischen Legion (22. römische Legion), Trierer Märtyrern und vom Heiligen Lubentius. Das Taufbecken aus Marmor stammt aus dem Jahre 1726. Das Kreuz, das über dem Altar hängt, stammt aus dem Jahre 1694 und wurde damals der katholischen Kirchengemeinde vom Trierer Erzbischof geschenkt. Die Orgel hat 3 Manuale und 14 Register. Bei der Renovierung im Jahre 1973 wurden zum Teil Pfeifen der alten Orgel aus dem Jahre 1895 eingebaut. Dabei konnte der alte Silbermann-Klang erhalten werden. Die Aloysius-Glocke (106 kg) und die Michaelsglocke (157 kg) stammen aus dem Jahre 1925. Die Michaelsglocke läutet täglich um 12:00 Uhr und 18:00 Uhr zum „Engel des Herrn“ sowie werktags vor gottesdienstlichen Handlungen. Beide Glocken laden an Sonn- und Feiertagen zur Eucharistiefeier ein.
mehr
Kirchen
Radfahren
Wehrheim • 0,27 km
Tau­nus­bahn­rou­te
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Bahnhof. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Café Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewe-Bäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. Über den Bahnhof gelangt man zum Radweg in Richtung des Ortsteils Obernhain. Nach ca. 200 m quert man die Straße in Richtung Anspach/Westerfeld. Am Wiesenhof biegt man nicht links in Richtung Anspach ab, sondern rechts über die Gleise und die Heisterbachstraße, in Richtung Westerfeld. Vor Neu-Anspach wird die Heisterbachstraße unterquert, um zum Anspacher Bahnhof zu gelangen. Als Rast eignet sich hier die Pizzeria Kastanienhof. Der Weg führt vom Kreisel nach Westerfeld. Auf dem Radweg Westerfeld/Usingen gelangt man zum Usinger Bahnhof. Die Stadt wird durchquert Richtung Hattsteiner Allee. Diese führt zum Hattsteinweiher, an dem sich eine Pause auf der Seeterrasse des Gasthofes Neumann anbietet. Von hier führt der Hessische Radfernweg R6 am Weiher vorbei nach Usingen-Wilhelmsdorf. Der Ort wird unterhalb des Bahnhofes durchfahren, bis man rechts in Richtung Friedhof die Gleise wieder überquert. Nun folgt man dem Wanderzeichen "Schwarzer Pfeil" bis zum Pumpwerk in Grävenwiesbach-Hundstadt. An der nächsten Abbiegung geht es bergab, über den Lindenhof, nach Hundstadt. Hier biegt man links auf die Straße nach Grävenwiesbach und passiert dabei das Rathaus. Danach führt der Weg rechts am Hundstädter Bahnhof vorbei, unter der Taunusbahn hindurch, in Richtung Grävenwiesbach (schwarzer Wanderpfeil). Auf der Verbindungsstraße erreicht man schließlich den Grävenwiesbacher Bahnhof. Hier lohnt sich eine Rast im Landgasthof " Zur Eisenbahn". Für den Rückweg nimmt man die Taunusbahn.
mehr
Radfahren