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Landgasthof Weilquelle Eins

jetzt geschlossen
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Schmitten im Taunus
Der gemütliche Landgasthof am Fuße des Feldbergs bietet Ihnen neben einer traditionellen deutschen Küche eine gemütliche Gartenanlage zum Entspannen nach Rad- oder Wandertouren und, falls Sie nicht mehr können, einladende Zimmer zum ÜbernachtenSpezialitäten:
Immer samstags ab 18:00 Uhr Argentinische Steaks vom HolzfeuerRäumlichkeiten:
ca. 80 Plätze

Adresse

An der Weilquelle 1
61389 Schmitten im Taunus-Niederreifenberg

Kontakt

Landgasthof Weilquelle Eins
Renate Odekerben

Öffnungszeiten

Montag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Dienstag
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Mittwoch
17:00 ‒ 23:00 Uhr
Donnerstag
Geschlossen
Freitag
12:00 ‒ 23:00 Uhr
Samstag
12:00 ‒ 23:00 Uhr
Sonntag
11:00 ‒ 23:00 Uhr

Aktuelles Wetter

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Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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