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Gasthaus Zur Post

Schmitten im Taunus
Das gemütliche Gasthaus am Fuße des Feldbergs verwöhnt mit seiner familiärer Atmosphäre, leckerem Essen, Holzböden, knisternden Kaminöfen und einer alpinen Skihütte Gaumen und Sinne. In dem familienfreundlichen Betrieb kann man im Sommer auf einer Terrasse oder im kleinem Biergarten sein Essen wunderbar geniessen.Spezialitäten:
Überbackene Schweinesteaks. Im Mai Spargelwochen. Ende September Oktoberfest mit Paulaner Festbier, Haxen und vielem mehr. Ab 11. November knuspriger Gänsebraten bis Weihnachten.Räumlichkeiten:
40 Sitzätz im Gasthaus,
15 Sitzplätz am Kaminofen,
15 Sitzplätze in der Skihütte

Öffnungszeiten

Dienstag bis Samstag 17:30-24:00 Uhr
Sonntag 12:00-14.00 Uhr und 17:00-24:00 Uhr

Adresse

Brunhildestraße 22
61389 Schmitten im Taunus

Anreise

Auf der Durchfahrtsstraße in Schmitten - Niederreifenberg mitten im Dorf.

Kontakt

Michael Smutný

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Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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