Sie befinden sich hier:

Gasthaus Zum Schorsch

Königstein im Taunus
Seit 30 Jahren besteht das kleine Familienunternehmen - lassen Sie sich verwöhnen. Spezialitäten:
Gutbürgerliche deutsche Küche und ausgewählte griechische SpezialitätenRäumlichkeiten:
Innen: 40 Nichtraucher- und 20 Raucherplätze
Außen: 50 Plätze

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 11:30-14:30 Uhr und 17:30-24:00 Uhr
Warme Küche bis 22:00 Uhr
Montag Ruhetag

Adresse

Am Bornacker 3
61462 Königstein im Taunus

Anreise

Ab Königsteiner Kreisel
Fahren Sie aus dem Kreisverkehr in die Frankfurter Straße Richtung Stadtmitte. Fahren Sie nach rund 500 Metern, an der nächsten Ampel, rechts in die Falkensteiner Straße ein und diese durch. Nach etwa 1,2 Kilometern fahren Sie weiter geradeaus in die Straße Alt Falkenstein – folgen Sie nicht der abknickenden Vorfahrt. Nach weiteren rund 350 Metern erreichen Sie rechts die Straße Am Bornacker.

Kontakt

Koula und Schorsch Toutziarakis

Aktuelles Wetter

13°,
Überwiegend bewölkt
Wind: 4 km/h
Luftfeuchtigkeit: 86 %
Sichtweite: 16 km
UV-Index: 0

Nächste 24 Stunden

04:00
13°
0 mm
0 %
0
4 km/h
06:00
13°
0 mm
0 %
0
3 km/h
08:00
14°
0 mm
0 %
1
2 km/h
10:00
18°
0 mm
0 %
2
4 km/h
12:00
21°
0 mm
0 %
4
6 km/h
14:00
23°
0 mm
0 %
4
7 km/h
16:00
25°
0,1 mm
2 %
3
7 km/h
18:00
25°
0,1 mm
5 %
2
6 km/h
20:00
22°
0,1 mm
9 %
0
5 km/h
22:00
20°
0,1 mm
7 %
0
5 km/h
00:00
19°
0 mm
4 %
0
4 km/h
02:00
17°
0 mm
2 %
0
4 km/h
04:00
15°
0 mm
4 %
0
3 km/h

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Königstein im Taunus • 0,08 km
Evan­ge­li­sche Mar­tin-Lu­ther-Kir­che
Geschichte: 1914 ging mit der Einweihung der Martin-Luther-Kirche (die damals einfach Evangelische Kirche hieß) ein langgehegter Wunsch der Evangelischen Gemeinde in Erfüllung. Bürger evangelischen Bekenntnisses hatte es seit der Reformation gegeben, ein eigenes Gotteshaus jedoch fehlte. Erst durch die Eröffnung des Offiziersgenesungsheimes (heute Hotel Falkenstein Grand Kempinski) im Jahr 1909 eröffnete sich die Möglichkeit zum Kirchenbau mit kaiserlicher Unterstützung. Mit dem Bau beauftragt wurde der renommierte Herborner Kirchenbaumeister Ludwig Hofmann (1862–1933), der auch schon die Kirche in Königstein (1886–1888) entworfen und gebaut hatte. Der Kirchenbau in Falkenstein schmiegt sich an den steilen Südhang einer Felswand und markiert den Abschluss des Debusweges zum Wald. Seinen Charakter erhält der Innenraum durch das Altarbild „Christus im Garten Gethsemane“ von Ferdinand Brütt, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Viele der Einrichtungsgegenstände (Altar, Kanzel etc.) wurden von ansässigen Familien gestiftet, woran z. T. die angebrachten Wappen erinnern. Das Kirchenschiff wird überspannt von einer hölzernen Tonnendecke, dem entsprechen die sich wiederholenden Bogenformen. Links öffnet sich die ehemalige Kaiserloge, die ursprünglich einen separaten Zugang hatte. Die farbliche Ausgestaltung realisierte der Frankfurter Kirchenmaler Rudolf Linnemann. Die Kirche bietet heute 180 Sitzplätze. Sie ist beliebt für Familienfeiern wie Trauungen und Taufen.Derzeit erhält sie einen Anbau für einen neuen Gemeindesaal, dessen Ausführung der Architekt Prof. Christoph Mäckler übernommen hat. Besonderheiten: Altarbild Christus im Garten Gethsemane von Ferdinand Brütt, Malerkolonie Kronberg
mehr
Kirchen