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Gasthaus Zum Roten Kreuz

jetzt geöffnet
12:00 ‒ 20:00 Uhr
Schmitten im Taunus
Im traditionsreichen Gasthaus Zum Roten Kreuz gibt es ganztägig warme und kalte Speisen sowie selbst gebackenen Kuchen. Das Gasthaus verfügt über einen idyllischen Außenbereich, der direkt am Wald gelegen ist. Zum Start- bzw. Endpunkt des Weiltalweges sind es nur wenige hundert Meter. Eine Bushaltestelle (u.a. Haltepunkt der "Feldberglinie" 57) und ein großer Wanderparkplatz befinden sich direkt vor der Tür.

Adresse

61389 Schmitten im Taunus-Niederreifenberg

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag
11:00 ‒ 21:00 Uhr
Dienstag
12:00 ‒ 20:00 Uhr
Mittwoch
12:00 ‒ 20:00 Uhr
Donnerstag
Geschlossen
Freitag
Geschlossen
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11:00 ‒ 20:00 Uhr
Sonntag
11:00 ‒ 20:00 Uhr

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Freizeitangebote in der Nähe

Radfahren
Schmitten im Taunus • 0,73 km
Weil­tal­weg Rad- und Wan­der­weg
Die Wegeführung: Der Weiltalweg startet in knapp 700 Metern Höhe am Roten Kreuz in Schmitten . In unmittelbarer Nähe der Weilquelle führt Sie der Weg zunächst entlang des Naturschutzgebietes "Reifenberger Wiesen" nach Oberreifenberg. Kurz danach biegt der Weg ins Weiltal ab. Folgen Sie in Schmitten der entsprechenden Markierung (grünes Eichenblatt auf weißen Hintergrund mit blauem Rahmen), gelangen Sie über Dorfweil, Brombach, Hunoldstal und Treisberg nach Neuweilnau. Von dort geht es über Weilrod und Weilmünster (und den dazu gehörenden Ortsteilen) nach Weilburg an der Lahn. Charakter: Mit einer Gesamtlänge von 47,5 km erstreckt sich der Weg vom Hochtaunus bis zur Residenzstadt Weilburg. Auf dem Weg ist ein Höhenunterschied von 560 m zu bewältigen. Der Höhenunterschied ergibt sich durch das überwiegend sanfte Gefälle, das den Weg bei seinem Verlauf in Richtung Norden charakterisiert. Für Wanderer und Radfahrer ist der Weiltalweg gleichermaßen geeignet. Gut ausgebaut und mit vielen Rastmöglichkeiten versehen, führt er stets an der romantischen Weil entlang. Der erste Teil des Weges im Hochtaunus führt durch tiefen Wald und erfordert hier und da ein wenig Kraft und Kondition. Festes Schuhwerk und eine breitere Bereifung sind daher zu empfehlen. Das eher wellige Terrain des Usinger Landes lässt den Weg gemütlich auslaufen. Der Weg ist gesäumt mit Naturdenkmälern und Sehenswürdigkeiten aller Art. Hinzu kommen atemberaubende Ausblicke. Und auch gastronomisch gesehen kommen Sie voll auf Ihre Kosten: gemütliche Gasthöfe und ausgezeichnete Restaurants warten mit regionalen Spezialitäten auf. An- und Abreise: Den Startpunkt des Weiltalweges erreichen trainierte Sportler über eine Vielzahl gut ausgeschilderter Wander- bzw. Forstwege (eine kostenfreie Übersicht erhalten Sie in der Tourist-Info im Taunus-Informationszentrum). Wer den Weg zum Roten Kreuz nicht zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen möchte, kann in den Weiltalbus (Linie 245) am Bahnhof in Bad Homburg oder am Taunus-Informationszentrum in Oberursel einsteigen. Der Bus fährt von Mai bis Oktober und ist mit einem Radanhänger ausgestattet. Außerhalb der Saison erreichen Sie den Startpunkt des Weges (Haltestelle "Rotes Kreuz"; Zuführungen: Haltestelle "Sandplacken") auch mit den regulären Buslinien. Vom Endpunkt des Weges in Weilburg gelangen Sie natürlich auch wieder zurück in den Hochtaunus. Auch dazu können Sie die Linie 245 nutzen. Bitte beachten Sie: Aufgrund der begrenzten Kapazitäten werden Radwandergruppen ab drei Personen um Voranmeldung gebeten. Kontaktdaten und Informationen zu den Fahrzeiten sowie den Haltestellen entnehmen Sie bitte dem Flyer des Rhein-Main Verkehrsverbundes (RMV) zum Weiltalbus. Den Informationsflyer des Taunus Touristik Service können Sie auf dieser Webseite in der Rubrik Broschüren unter "Service und Infos" herunterladen. Eine Printversion und weitere Informationen erhalten Sie im Taunus-Informationszentrum in Oberursel.
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Radfahren
Berge & Felsen
Glashütten • 0,83 km
Klei­ner Feld­berg
Der Kleine Feldberg befindet sich rund 1,4 km südwestlich seines "großen Bruders", des großen Feldbergs. Mit einer Höhe von 825 m ist er der zweithöchste Berg im Taunus. Der weithin sichtbare Berg erhebt sich nahe Glashütten. Auf seiner Nordflanke liegt die Quelle der Weil, die bei Weilburg in die Lahn mündet. An seiner Westflanke entspringt der Emsbach. Römische Truppen errichteten nördlich des Gipfels auf einer Höhe von rund 700 m ein Kastell. Dieses war bzw. ist der höchstgelegene Militärplatz am Obergermanisch-Raetischen Limes. In dem Steinkastell von rund einem Hektar Größe war die Exploratio Halicanensium stationiert. Auf dem Gipfel des Kleinen Feldbergs befindet sich ein meteorologisches und geophysikalisches Observatorium, das sog. Taunusobservatorium. Dieses wurde 1913 vom Physikalischen Verein Frankfurt am Main gegründet und ist seit der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Jahre 1914 eine Außenstelle des Instituts für Meteorologie und Geophysik. Seit 1998 befindet sich auf dem Gipfel des Berges außerdem die Hans-Ludwig-Neumann-Sternwarte. Für Spaziergänger und Wanderer ist die Gipfelregion inkl. Kastell hervorragend durch den „Rundweg Feldbergkastell“ erschlossen. Der Rundweg umfasst elf Stationen, bei denen Interessierte durch Informationstafeln viel Wissenswertes zum Kastell sowie über das UNESCO-Welterbe Limes erfahren. Auf der südöstlichen Seite des Gipfels hat man einen schönen Blick in Richtung Altkönig (798 m) und Fuchstanz (660 m).
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Berge & Felsen
Mountainbiken
Schmitten im Taunus • 1,10 km
Flow­trail Gro­ßer Feld­berg
Auf dem Flowtrail Großer Feldberg können sich Biker austoben und zeigen was in ihnen steckt! Auf insgesamt drei Abschnitten geht es vom Windeck unterhalb des Feldberggipfels auf 800 m ü. NN. hinab zur Oberurseler Hohemark. Die Gesamtlänge des Trails beläuft sich auf ca. 3,8 km. Die letzten Teilstücke des Trails wurden im Sommer 2018 eröffnet. Der Flowtrail Großer Feldberg bietet alles, was das Bikerherz begehrt: Neben einigen flowigen Anliegerkurven und knackigen Wurzelpassagen stehen auch einige Tables, Rampen und Drops bereit. An den kritischen Stellen haben weniger erfahrene Biker die Möglichkeit, die schwierigsten Hindernisse zu umfahren. Orientierung bietet eine Beschilderung analog zu Skipisten: blaue, rote oder schwarze Schilder weisen auf den jeweiligen Schwierigkeitsgrad hin. Der erste Abschnitt des Flowtrails verläuft über 1,6 Kilometer bis zum Pass Fuchstanz, wo sich mit Anitas Fuchstanz und Fuchtanz Meister gleich zwei Einkehrmöglichkeiten befinden. Nach dem Fuchstanz erfolgt eine Überführung zum nächsten Abschnitt. Dieser beginnt auf einer Höhe von ca. 670 m ü. NN. und führt vom Wetterhahnweg über 1,3 Kilometer zum Kaiserin-Friedrich-Weg. Nach einer weiteren Überführung startet der letzte Teil des Trails an der Emminghaushütte. Auf rund 850 Metern geht es talwärts bis zur Klinik Hohe Mark, die sich in einem Waldstück oberhalb des Taunus-Informationszentrums befindet. Der Flowtrail wurde von DIMB IG-Taunus und den Gravity-Pilots initiiert und ist powered by HIBIKE. Bauherr der Attraktion sind die Gravity Pilots. Die Entstehungsgeschichte des Flowtrails am Großen Feldberg ist nachzulesen in folgendem Blog.
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