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"Tre Amici" in der Villa Philippe

Kronberg im Taunus
Ri­s­to­r­an­te, Bar, Eno­te­ca.Das "Tre Ami­ci" bie­tet ei­ne tra­di­tio­nel­le, ita­lie­ni­sche Küche mit ab­wechs­lungs­rei­chen Krea­tio­nen, ab­ge­run­det durch ei­ne er­le­se­ne Aus­wahl an Wei­nen und Ge­trän­k­en. Wein­ver­kos­tung im Ge­wöl­be­kel­ler.

Öffnungszeiten

Restaurant & Weinhandlung
Montag bis Samstag 11:30-15:00 Uhr und 18:30-22:30 Uhr
Sonntag RuhetagBar
Montag bis Samstag 18:30-01:00 Uhr
Sonntag Ruhetag

Adresse

Hainstraße 3
61476 Kronberg im Taunus

Kontakt

"Tre Amici" in der Villa Philippe

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Kronberg im Taunus • 0,13 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
In den historischen Räumen im ersten Obergeschoß der sogennanten Streitkirche beleuchten seit 2001 auf 300 qm Ausstellungsfläche zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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