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Schellers Restaurant

Bad Homburg v.d. Höhe
Klas­sisch Fran­zö­si­sche Küche, mo­dern und in­no­va­tiv in­spi­riert, so prä­sen­tie­ren sich die Spei­sen des Küchen­chefs Chris­ti­an Bu­er. Spei­sen Sie in dem ex­k­lu­si­ven Gour­me­t­re­stau­rant oder auf der Gar­ten­ter­ras­se in­mit­ten ei­nes klei­nen Parks. Die Re­stau­rant­lei­te­rin - Frau Damb­mann - heißt Sie herz­lich will­kom­men und freut sich, Ih­nen ein paar sc­hö­ne Stun­den und ei­nen ku­li­na­ri­schen Au­f­ent­halt in un­se­rem Haus zu ge­stal­ten.Spe­zia­li­tä­ten:
Drei wech­seln­de jah­res­zeit­li­che Gour­met­me­nüs mit da­zu har­mo­nie­ren­den Wein­de­gu­sta­tio­nenRä­um­lich­kei­ten:
18 Plät­ze

Öffnungszeiten

Montag geschlossen
Dienstag und Samstag 18:00 - 24:00 Uhr
Sonntag geschlossen
Besondere RegelungenGerne stehen wir Ihnen bei Feiern ab 20 Personen jederzeit zur Verfügung.

Adresse

Philosophenweg 31
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

Von der A 5 kommend (von Norden oder Süden) fahren Sie bis zum Bad Homburger Kreuz. Dort fahren Sie ab auf die A 661 in Richtung Bad Homburg / Oberursel.Von der A 661 kommend nehmen Sie die erste Ausfahrt Bad Homburg Stadtmitte. Nach Ortseingang Bad Homburg bleiben Sie auf der Umgehungsstraße in Richtung Friedrichsdorf/Friedberg. Nach ca. 3 km verengt sich die Fahrbahn von 4 auf 2 Spuren. 400 m später biegen Sie bitte rechts in die Schillerstrasse. Bitte fahren Sie die 3. Strasse links in den Philosophenweg, leicht in den Wald hinein.Haben Sie sich verfahren? Rufen Sie unter (06172) 9880 an.

Kontakt

Schellers Restaurant
Wolfram Bartel

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Kirchen
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Evan­ge­li­sche Er­lö­ser­kir­che
Geschichte: Die Erlöserkirche wurde am 17.05.1908 in einem großen Festakt in Anwesenheit des Kaiserpaares Wilhelm II. und Auguste Victoria sowie der Repräsentanten der Stadt, des Landkreises und der Provinzverwaltung unter großer Beteiligung der Homburger Bürgerschaft feierlich eingeweiht. Der Umstand, dass Bad Homburg eine weltbekannte Kurstadt und später kaiserliche Sommerresidenz geworden war, prägte den Zuschnitt der neuen Stadtkirche. Mit der Kaiserin Auguste Victoria als offizieller Patronin und ihrem Kammerherrn Freiherr von Mirbach als Regisseur des Bauprojektes wurde die Erlöserkirche ein wilhelminischer Programmbau, bei dem jedes Detail als Teil eines Gesamtkunstwerkes geplant und ausgeführt wurde. Entworfen in freiester Anlehnung an die schönen Vorbilder deutscher, französischer und italienischer romanisch-mittelalterlicher Kunst, so der Berliner Geheime Baurat Franz Schwechten, nimmt die Kirche in ihrer äußeren Gestalt mit den rautenbehelmten Türmen Motive aus rheinischen Landen auf, während im Inneren die Bezugnahme auf die Hagia Sophia und orthodoxe Traditionen unübersehbar ist. Das Bildprogramm der Kirche erzählt ihrem Namen entsprechend vom Erlöser. So Simeon auf dem Mittelpfeiler der Eingangsportale (Meine Augen haben deinen Heiland gesehen), so das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen im Portalbogen, die Hinweise auf das jüngste Gericht in den Arkadenbändern, das himmlische Jerusalem über dem Simeonskopf und die himmlische Gemeinschaft mit Christus im Tympanon. Im Innenbereich entfaltet sich das Erlösermotiv in herausragender Weise im Christus- Mosaik in der Apsis-Kuppel. Steht in protestantischen Kirchen üblicherweise Christus als Gekreuzigter im Vordergrund, so ist hier in Anlehnung an orthodoxe Traditionen Christus als Auferstandener und Weltenerlöser im Mittelpunkt. Das biblische Thema Erlösung – Erlöser hat zugleich eine symbolische Bedeutung für den kaiserlichen Bauherrn im Hintergrund. Indem das Portal auf die Kirche St. Trophime in Arles anspielt und das Christus-Mosaik ikonographisch auf Kirchen in Sizilien verweist, werden Lebensspuren des Kaisers Barbarossa aufgenommen. In dieser Linie will sich Wilhelm II. sehen. Und mehr noch: Erlöserkirchen mit hervorgehobenem Kreuzeszeichen – hier: das Lichtkreuz an der höchsten Stelle in der Kuppel – verweisen auf den römischen Kaiser Konstantin (um 300 n. Chr): wie dieser, so wollte auch Wilhelm II. als Schutzherr der Christenheit angesehen werden. Besonderheiten: Kirchenführungen finden sonntags jeweils um 11:30 Uhr und 15:00 Uhr statt.
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Bad Homburg v.d. Höhe • 2,71 km
Kro­nen­hof
Der Kronenhof in Bad Homburg, einst "königlich-kaiserlicher Hoflieferant", ist ein moderner Bauernhof mit Landwirtschaft, Gasthausbrauerei, eigener Energieversorgung, Pensionspferdehaltung und Dressurausbildung. Er liegt am Stadtrand der Kurstadt, inmitten von Feldern. Das Ambiente des Hofs wird geprägt von einem freien Blick auf die Höhen des Taunus sowie auf die Skyline von Frankfurt. Das Hofgut ist ein beliebtes Ziel für Radler und Wanderer, aber auch für einen"After-Work"-Drink. Bereits in der 5. Generation wird auf dem Kronenhof hausgebrautes Bier angeboten, natürlich aus den selbstangebauten Zutaten wie Raps, Weizen, Hafer und Braugerste. Seinen Charakter hat das Hofgut seinen Stallungen zu verdanken: In drei Stalltrakten finden in 3,50 x 3,50 m große Boxen 60 Pferde Platz. Holz-/Windschutznetz-Kombinationen als Außenwandkonstruktion sorgen für das richtige Stallklima, ermöglichen den Pferden den visuellen Kontakt zur Umwelt und sorgen für beste Lichtverhältnisse. Jeder Stalltrakt verfügt über einen Wirtschaftgang, von dem aus die Pferde gefüttert und gemistet werden. Reiter und Pferde bewegen sich unterdessen ausschließlich auf der Stallgasse, die der Außenwand zugeordnet ist. Nur jeweils 10 Pferde stehen in einer Stallgasse und schaffen so überschaubare Einheiten mit persönlicher Atmosphäre. Die sogenannte Putzzentrale mit 6 Sattelkammern, 3 Futterkammern, Pflege - und Waschplätzen sowie 2 Solarien bildet den Mittelpunkt der verschiedenen Trakte. Optimale Trainingsbedingungen bieten die 20 x 60 m große Reithalle, der ebenso große Dressurplatz, der Springplatz und die 20 x 40 m große Bewegungshalle (Mehrzweckhalle). Eine überdachte Freilaufführanlage mit innenliegendem Longierzirkel sowie ein Außenlongierzirkel gibt es ebenfalls. 4 Allwetter-Sandpaddocks und Koppeln ergänzen das Angebot zum Wohlbefinden Ihres Pferdes. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.dressurausbildung-kronenhof.de Für die Energieversorgung des Hofguts sorgt die hofeigene Energieversorgung mit Blockheizkraftwerk und photovoltaikanlage. Die Energieversorgung und weitere Themen werden bei den Hofführungen von April bis September vorgestellt. Im Detail werden dabei folgende Schwerpunkte thematisiert: Nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energien, Bierherstellung, Pferdehaltung. Geeignet sind die Führungen für Grundschulen und die Sekundarstufe I. Eine Führung dauert maximal 4 Stunden. Die Gruppengröße sollte mindestens 10 und maximal 30 Personen betragen. Im Gutsausschank des Hofs kommen Sie das ganze Jahr über in den Genuss regionaler Produkte, bei denen auf Frische und Natürlichkeit geachtet wird. Das Angebot der Speisekarte reicht von Gerichten mit Frankfurter Grüner Soße über die knusprig gegrillte Haxe bis hin zu kleinen Vesper-Gerichten: Handkäs' mit Musik, Hessische Kartoffelsuppe oder Wurstsalat mit Bratkartoffeln. Nach Voranmeldung können auch Bierseminare sowie Hof- und Brauereiführungen gebucht werden.
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