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Bistro-Café Zehntscheune

Kronberg im Taunus
Die im 16. Jahr­hun­dert er­bau­te und im Jahr 2000 re­stau­rier­te "Zehnt­scheu­ne" di­ent heu­te als Ver­an­stal­tung­s­ort. Das im sel­ben Ge­b√§u­de ge­le­ge­ne Bi­s­tro mit au­√üer­ge­w√∂hn­li­chem Am­bi­en­te und se­hens­wer­tem De­sign ist ei­ne mo­der­ne, ge­m√ľt­lich Loun­ge-Bar mit Re­stau­rant/Ca­f√©. Im Som­mer mit Au­√üen­be­wirt­schaf­tung.Spe­zia­li­t√§­ten:
Sonn­tags­brunchR√§­um­lich­kei­ten:
40 Sitz­pl√§t­ze in der Bar
35 Sitz­pl√§t­ze auf der Ter­ras­se

√Ėffnungszeiten

Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 18:00-24:00 Uhr
Samstag 10:00-01:00 Uhr
Sonntag 10:00-22:00 Uhr

Adresse

Tanzhausstraße 15a
61476 Kronberg im Taunus

Kontakt

Freizeitangebote in der Nähe

Galerien & Museen
Kronberg im Taunus ‚ÄĘ 0,09 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
In den historischen R√§umen im ersten Obergescho√ü der sogennanten Streitkirche beleuchten seit 2001 auf 300 qm Ausstellungsfl√§che zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Pr√§sentationen der stetig wachsenden Sammlung das k√ľnstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen K√ľnstlerkolonie vom Sp√§tbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen K√ľnstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten √Ėffentlichkeit zug√§nglich zu machen. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europ√§ischen K√ľnstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des St√§delschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegr√ľndet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen geh√∂rten Anton Burger und jakob F√ľrchtegott Dielmann. Insgesamt 60 K√ľnstler arbeiteten √ľber die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Tr√ľbner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland l√∂ste sich die K√ľnstlerkolonie allm√§hlich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge K√ľnstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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Galerien & Museen
Denkmäler
Kronberg im Taunus ‚ÄĘ 0,12 km
Alt­stadt Kron­berg
Kronberg im Taunus hat sich √ľber die Jahrhunderte hinweg an vielen Stellen seinen historisch gewachsenen Charakter bewahrt. Die Burg Kronberg als Kern der Siedlung, die malerischen Altstadtgassen mit ihren mittelalterlich anmutenden Fachwerkh√§usern: Es ist ein Vergn√ľgen, durch die Kronberger Altstadt zu schlendern und in die Atmosph√§re der Gassen und G√§sschen, der Treppenverbindungen und Winkel einzutauchen. Dass man dabei auf Schritt und Tritt der Geschichte - und den Geschichten - der Stadt begegnet, versteht sich von selbst. Die Herren von Kronberg erhielten f√ľr die Siedlung bei der Burg Stadtrechte und durften sie ummauern. Reste der Mauern sind noch erhalten, wie auch eins der Tore, das Eichentor in der Eichenstra√üe. Unter der Hausnummer 6 findet sich hier auch das nachgewiesen √§lteste Kronberger Fachwerkhaus. Weitere Bauwerke der Herren von Kronberg sind unter anderem die ehemaligen herrschaftlichen Wohngeb√§ude Hellhof, das Haus "Drei Ritter" (um 1600) und das "Hospital" (1609) zur Versorgung Mittelloser in der Talstra√üe 5. Zentral liegt die ab 1440 erbaute Johanniskirche, mit eindrucksvollen Grabmalen derer von Kronberg und dem bemalten h√∂lzernen Tonnengew√∂lbe. Unmittelbar neben der evangelischen Kirche liegt die "Streitkirche", im 18.Jahrhundert unter der Landesherrschaft der Kurf√ľrsten von Mainz als katholische Kirche erbaut, aber nie als solche geweiht. Ebenfalls aus Kurmainzer Zeit stammt das damalige Amtsgeb√§ude "Receptur", dessen Hof sich hinter einem Torbogen aus dem 16. Jahrhundert √∂ffnet. Im gleichen Stil wurde nach dem Stadtbrand von 1780 das Gasthaus "Zum Adler" wiedererbaut, der im 19. Jahrhundert den Malern der Kronberger K√ľnstlerkolonie als Anlaufstelle diente. Eines der zahlreichen Gasth√§user in der Stadt, die damals wie heute Einkehr bieten.
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Denkmäler
Kirchen
Kronberg im Taunus ‚ÄĘ 0,12 km
Jo­han­nis­kir­che
Vorg√§ngerbau der heutigen Johanniskirche war eine um 1355 von den Herren von Kronberg erbaute Johanniskapelle. Nachdem ein Brand 1437 gro√üe Teile Kronbergs verw√ľstet und auch die Kapelle in Mitleidenschaft gezogen hatte, begannen die Herren von Kronberg unter Frank IX., auch genannt ‚Äěder Reiche‚Äú, um 1440 mit dem Bau einer gr√∂√üeren Kirche, die urspr√ľngliche Kapelle bildet deren Chor. Die f√ľnf gro√üen Grabdenkm√§ler f√ľr Ritter und ihre Frauen aus grauem Sandstein im Langhaus stammen aus der Zeit um 1500. Unter Pfarrer Johann Ludwig Christ (1786-1813) wurde ein gro√üer Teil der Ausstattung der Johanniskirche entfernt, W√§nde und Decken ‚Äěgewei√üt‚Äú. Victoria Kaiserin Friedrich veranlasste 1897 die Restaurierung der Kirche, vor allem die Freilegung und Wiederherstellung der √ľbermalten Kunstwerke: Die Gem√§lde auf den W√§nden des Langhauses, die Malerei auf dem Tonnengew√∂lbe der Holzdecke, und des Marienaltars an der S√ľdwand des Chores. An Victoria Kaiserin Friedrich, die nach ihrem Tod 1901 zur Trauerfeier in der Johanniskirche aufgebahrt wurde, erinnert unter anderem der Epitaph an der Au√üenseite des Glockenturms. Gelegenheit , die von Hermann Hillebrand gebaute Orgel au√üerhalb der Gottesdienste zu h√∂ren, gibt es bei freiem Eintritt regelm√§√üig: bei der halbst√ľndigen ‚ÄěOrgelmusik zum Wochenende‚Äú, samstags um 18 Uhr.
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