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Bistro-Café Zehntscheune

Kronberg im Taunus
Die im 16. Jahr­hun­dert er­bau­te und im Jahr 2000 re­stau­rier­te "Zehnt­scheu­ne" di­ent heu­te als Ver­an­stal­tung­s­ort. Das im sel­ben Ge­b√§u­de ge­le­ge­ne Bi­s­tro mit au­√üer­ge­w√∂hn­li­chem Am­bi­en­te und se­hens­wer­tem De­sign ist ei­ne mo­der­ne, ge­m√ľt­lich Loun­ge-Bar mit Re­stau­rant/Ca­f√©. Im Som­mer mit Au­√üen­be­wirt­schaf­tung.Spe­zia­li­t√§­ten:
Sonn­tags­brunchR√§­um­lich­kei­ten:
40 Sitz­pl√§t­ze in der Bar
35 Sitz­pl√§t­ze auf der Ter­ras­se

√Ėffnungszeiten

Montag Ruhetag
Dienstag bis Freitag 18:00-24:00 Uhr
Samstag 10:00-01:00 Uhr
Sonntag 10:00-22:00 Uhr

Adresse

Tanzhausstraße 15a
61476 Kronberg im Taunus

Kontakt

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Kronberg im Taunus ‚ÄĘ 0,09 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen K√ľnstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten √Ėffentlichkeit zug√§nglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Pr√§sentationen der stetig wachsenden Sammlung pr√§sentieren das k√ľnstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen K√ľnstlerkolonie vom Sp√§tbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europ√§ischen K√ľnstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des St√§delschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegr√ľndet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen geh√∂rten Anton Burger und jakob F√ľrchtegott Dielmann. Insgesamt 60 K√ľnstler arbeiteten √ľber die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Tr√ľbner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland l√∂ste sich die K√ľnstlerkolonie allm√§hlich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge K√ľnstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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